Brief einer Tochter.

DON’T DRINK AND DRIVE!

Dieser Text wird gerade bei Facebook geteilt. Ich kann nicht nachvollziehen ob er den Tatsachen entspricht oder „nur“ zum aufrütteln geschrieben wurde…

Egal woher er kommt, eines ist sicher: diese Zeilen gehen tief!

Ich bin zum Fest gegangen und habe mich daran erinnert, was du mir gesagt hast. Du hast mich darum gebeten, ich solle keinen Alkohol trinken. Deshalb, habe ich eine Sprite getrunken. Ich war Stolz auf mich und habe das gefühlt, was … du mir gesagt hast.

Du sagtest, ich sollte nicht trinken wenn ich Auto fahre, obwohl manche meiner Freunde dass Gegenteil sagen und tun. Ich habe eine gesunde Wahl getroffen und dein Rat war korrekt, wie alle Ratschläge, die du mir immer gibst.

Als das Fest endlich endete, sind die Leute in ihre Fahrzeuge gestiegen, ohne in der Lage zu sein, diese steuern zu können. Ich ging bis zu meinem Auto in der Gewissheit, ruhig nach Hause zu kommen. Nie vermag ich mir vorstellen zu können, was mich erwartete, Mama.

Jetzt liege ich auf der Straße und höre einen Polizisten sagen: „Der junge Mann, der diesen Unfall provoziert hat, war angetrunken“. Mama, seine Stimme klingt so weit weg. Mein Blut ist überall vergossen und ich versuche mit allen meinen Kräften nicht zu weinen. Ich kann die Ärzte hören, wie sie sagen:“ Dieses Mädchen wird sterben“. Ich habe die Gewissheit, dass der junge Mann, der mit rasender Geschwindigkeit fuhr, entschieden hatte angetrunken noch zu Auto zu fahren; und jetzt soll ich sterben. Warum machen diese Menschen das, Mama?.

Wissentlich, dass das viele Leben ruinieren wird. Meine Schmerzen fühlen sich an, als ob Hundert scharfe Messer mich schneiden würden. Sage meiner Schwester, sie soll nicht weinenl; sage Papa, er soll stark sein. Und, wenn ich im Himmel bin, werde ich über euch alle wachen.

Jemand hätte dem jungen Mann zeigen sollen, dass man betrunken kein Auto fährt! Wenn seine Eltern es ihm gesagt hätten, müsste ich jetzt nicht sterben. Mein Atem wird immer schwächer. Mama, diese sind meine letzten Augenblicke und ich fühle mich so verzweifelt. Es würde mir gefallen, Mama du könntest mich umarmen, während ich hier liege und sterbe. Ich wünschte ich könnte dir noch so Vieles sagen, und dass ich dich liebe, Mama. Deshalb. Ich liebe dich… und… Lebewohl…

(Diese Worte wurden von einem Reporter aufgeschrieben, der bei dem Unfall dabei gewesen ist. Die junge Frau erzählte dieses, während sie starb, und der Journalist notierte diese Worte… sehr bedrückt über diese Anmerkungen. Dieser Journalist begann eine Anti-Alkohol- Kampagne.)

Wer seine Freunde wachrütteln möchte findet den originalen Beitrag hier bei Facebook zum teilen oder shared gerne diesen Blogpost.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat…

(via Imke B./Facebook)

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