Archiv der Kategorie: Familie

Meyers Konversationslexikon

Seit 2007 erst trage ich den schönen Familiennamen Sternberg und schon hab ich mich in Meyers Konversationslexikon reingesabbelt! Und dann hab ich es auch gleich auf den Einband geschafft.

(Danke für das Foto an Beate R.)

(Danke für das Foto an Beate R.)

Toll. Eine große Ehre!

Ich möchte der Academy danken, meinen Eltern, meiner Frau, Tochter und … 🙂

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Hin und wieder zurück.

12 Tage Urlaub, wie sie sein sollen.

Bildschirmfoto 2013-08-02 um 23.38.13

4 Bundesländer.
6 Kantone.
3 Länder.
2 Mal.
Ca. 2300 km.

Und endlich Rache an all den nervigen Mückenfiechern, der Kühlergrill sieht aus wie eine Szene aus einem Horrorfilm. Hitchcocks „Die Mücken“. Morgen geht es erstmal (oder zweimal) in die Waschstrasse. >:)

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8 mal morgens um 7:00 Uhr laufen gewesen.
Beinahe täglich geschwommen.
1 Tag Paddeln.
1 Tag Turmspringen.
Gleich beim ersten Sprung den Hals gezehrt. 
425 Fotos mit dem iPhone.
Kein einziges mal Fernsehen.

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Und „fast“ nicht gearbeitet… 🙂
Aber 5 verschissene 150MB-Weekpasses der Telekom verbraten!

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Unser Roadtrip via Zürich an den Lago Maggiore war toll. Und heiß. Aber heiß war es hier auch. Aber hier hätten wir arbeiten müssen.

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Und so lagen wir mehr oder weniger 12 wunderbare Tage im Schatten in der Badi bei bis zu 38° Grad, sind in den Lago gehüpft oder im „Waschbecken“ (wie Nele ihr neues Lieblingsrevier nannte) geschwommen.

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Den einen Tag Regen & Abkühlung haben wir in Italien gerettet. Denn auch nass kann man Eis essen, spazieren gehen und das „seltene“ Panorama unterm Schirm heraus genießen.

Hin- und Rückfahrt haben es doch in Sich. Da kommen einige Stunden bei brennender Sonne zusammen und ohne AC wären wir wohl einfach verbruzzelt. Gut das die Sonne die meiste Zeit auf den Fahre geschienen haben, also sehr einseitige Bräunung!

Und nun zu unserer Rückkehr geben die Nachbarn eine Party mit lauter (gar nicht mal schlecher Musik), die Grillen zirpen gegenan und endlich verspricht die Nacht einmal etwas Abkühlung!

Das Auto ist entladen, die Koffer teilweise ebenfalls schon leer, den Rest machen wir morgen. Ich lade grad die genannten Bilder vom iPhone.

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Wir hatten einen tollen Urlaub!

Und das Beste?

Er ist noch nicht zuende! Nun noch ein langes Wochenende und Montag feiern wir Neles 3. Geburtstag als krönenden Abschluss.

Volljährig.

Endlich Volljährig? Ja das war ein toller Tag… oder so!?
Der 18. Geburtstag, die große Party, endlich Autofahren, Alkohol trinken, Verträge abschließen. Irgendwie war mir damals schon klar, dass da nicht alles Gold ist was glänzt… aber immerhin endlich Erwachsen.

Damals bereits hatte ich den tollsten Menschen der Welt bereits seit einiger Zeit an meiner Seite. Nadja. Und das wunderbare ist, dass wir heute immer noch ein Paar sind. Ein Ehepaar sogar seit auf den Tag genau 5,5 Jahren!

Und wenn der X-halbjährige Hochzeitstag bei uns ist, bedeutet das auch gleichzeitig Jahrestag. Und hier schließt sich der argumentativ verquirlte Ansatz: den auch unsere Beziehung, unsere Liebe wurde heute Volljährig – 18 Jahre alt.

Das macht mich glücklich. Wie jedes Jahr. Und es lässt mich immer wieder erschaudern wie schnell die Zeit vergeht! Eben waren wir noch 7 Jahre zusammen, dass verflixte siebte Jahr. Oder ich hab ein CD-Cover mit der 11. gestaltet, noch in unserer alten Wohnung und nun sind es schon 18 Jahre welche wir gemeinsam Erwachsen geworden sind.

Danke das es Dich gibt Nadja!

Ich bin 2…

…stand heute auf dem süßen T-Shirt meiner gar nicht mehr so kleinen Tochter.

(Urheberrechtlich geschützt / Copyright André Sternberg, 2012)

Gerade mal zwei Jahre ist es her, dass sie auf die Welt gekommen ist, am 5. August um ziemlich genau 4:30 Uhr war sie da… und war von Anfang an wunderschön! Und klein! Es fällt einem nach 2 Jahren echt schwer sich daran zu erinnern wie klein sie war. Aber ich hab noch einen ganz guten Vergleich da ich sie einige Nächte im Fliegergriff auf meinem Unterarm durch die Gegend getragen hab. Am besten ist sie eingeschlafen wenn Papa dabei StarWars-Melodien gesummt hat. Gutes Mädchen! 🙂

Und heute, zwei Jahre später, läuft sie durch die Gegend, hüpft und springt, rutscht und schiebt. Und sie sabbelt, den ganzen Tag und erzählt uns was sie gerade gemacht hat, macht oder was sie machen möchte. Sie lacht, sie spielt, sie weint und sie testet ihre Grenzen aus… und ab heute wird sie dann auch anfangen auf ihrem Laufrad umherzurollen. 🙂

Wer hätte das vor 2 Jahren gedacht, was aus diesem zarten kleinen Wesen auf meinem Arm werden wird. Und das schon nach nur zwei Jahren!!

Wir sind glücklich, sehr glücklich über unsere kleine Motte und hoffen das es ihr immer so toll wie heute gehen wird, dass sie glücklich ist, Spaß hat und gesund ist… und immer so tolle Geschenke von so lieben Verwanden und Freunden mit strahlenden Augen auspacken kann!

Toll das wir sie haben!

Alles gute zum Geburtstag meine kleine Nele.

Hausputz.

Regelmäßige Blogleser wissen das ich eine kleine Tochter habe welche ich abgöttisch lieb habe. Nele wird im August 2 Jahre alt und ist eine echte Bereicherung meines Lebens… und auch des Lebens meiner Frau.

Heute möchte ich mal eine Beobachtung mit Euch teilen: denn es ist total niedlich zu beobachten wie Nele, gerade haushaltliche Dinge Eins-zu-Eins von ihrer Mama kopiert. Sie bewegt sich wie Mama, sie hält die Geräte wie Mama, sie kopiert die Reihenfolge – also was zuerst gemacht wird, wo angefangen wird zu putzen usw.

Nele beim eifrigen Putz-Einsatz.
(Das Bild ist nur für das mein blog bestimmt, bitte nicht weiterverwenden.)

Sie hat nun einen eigenen kleinen Staubsauger, sowie Besen, Wischmop und Handfeger bekommen und ist total begeistert!

Ich kann nur sagen: Wahnsinn, als sie ihren Buddel-Eimer vom Urlaub rausgesucht hat um diesen für den Wischmop zu benutzen, so wie Mama das immer macht! Inklusive auswringen des Mops im Eimer! Ich warte derzeit auch darauf, wann sie das erste Mal auf die Idee kommt da echtes Wasser reinzubekommen. Mit ihrem kleinen Hocker gelangt sie bis ans Waschbecken, einfacher wäre es den Eimer in der Gästetoilette… ich hoffe sie kommt ans Becken. 🙂

Neles selbst organisierter Wischeimer (in Burgform).

Und dann legt sie los und wischt ganz ernsthaft und konzentriert die Fliesen in unserem Erdgeschoss. Und freut sich. Ja sie freut sich. Aus männlicher Sicht eine überaus befremdliche Reaktion auf den Putzprozess. Es bringt ihr Spaß!

Und auch wie sie „mal eben“ in Ihrer Küche saugt, natürlich wie Mama auch mal auf der Arbeitsfläche die Krümmel wegziehen und dabei den Sauger locker in der linken Hand halten um überall ran zu kommen.

Neles Staubsauger der Marke „Gar-nicht-mal-so-leise“.

Total unglaublich und dabei freut sie sich…, ja wie ein kleines Kind! 🙂

Fazit: Ich wundere mich nun weniger darüber, dass Frauen und Männer eine komplett unterschiedliche Auffassung vom Haushaltsputz haben! Männer lernen das putzen halt wenn sie ausziehen (es sei den sie halten ihre Mudder als Putzfrau!) und Frauen spielen das scheinbar schon mit weniger als 2 Jahren freudestrahlend nach!

Ein Hoch auf die Spielzeugindustrie und amazon.de welche für kleines Geld einen batteriebetriebenen Staubsauger sowie das freundlich bunte Reinigungsset kostenlos frei Haus liefern und meiner kleinen Tochter so viel Spaß bringen! 

Projekt: Sandkiste – Part One

THE HAINBUCH
GARTENTEICH-MASSACRE

Heute Abend, noch nachdem ich einige Überstunden in der Agentur abgerissen hab, wurde unser neustes Projekt gestartet.

Eine Sandkiste für Nele.

Das bedeutet nun vorerst das ich schon einmal präventiv die Teichfolie geslayered habe, warum das ganze gute Wasser aufs Feld pumpen wenn es auch in unserem Garten versickern kann. Vielleicht erledigt das dann auch endlich die Brainbug-Mega-Highlander-unsterbliche-Ameisen-Königin mitsamt ihrem versch**** Gefolge!! Wünschenswert wäre es… scheiss aufs miese Karma! 

Warum Teich, wird sich fragen wer unseren Garten nicht kennt. Teich vs. Tochter ist ein zu ungleiches Duell welches wir frühzeitig unterbinden wollen und werden. Nele robbt mittlerweile sehr fleissig, d.h. sie krabbelt bald und laufen dauert dann auch nicht mehr lange und dann muss der Teich weg sein. Zu groß die Gefahr das sie hineinfällt…

Und was bietet sich besser an, als aus einem Teich gleich ne schicke Sandkiste zu machen? Da erfreuen sich Nele und ihre Freundinnen sicherlich sehr lange dran.

Also Teich leer, Sand rein, glatt ziehen. Sandkiste drauf. Freie Flächen neu mit Gras bepflanzen. Und dann Sandburgen bauen. So der Plan.

Samstag kommt der Sand, 1,5 qm oder 25 – 30 Schubkarren voll. Zum Glück konnte ich auch zwei Kumpels engagieren die gegen eine Fleischmahlzeit vom Grill ein wenig mit anpacken. Und den Teich erstmal zuschütten.

Dann schauen wir weiter. Wir haben eine schöne sechseckige Sandkiste bestellt. Aber dazu später mehr…

…to be continued.

2010/2011

Mein letztjähriger Rückblick war ein wenig trübe, viele Dinge sind nicht so gut gelaufen, waren unklar und das Leben zeigte sich auch zu vergänglich. Der Winter hielt gerade einzug, meine Vertragsverlängerung nicht in trockenen Tüchern und Nadja war schwanger… was wir noch keinem Sagen wollten, man soll ja bis zum dritten Monat warten.

Das Jahr 2010 war Himmelhoch jauchzend und gleichzeitig zu Tode betrübt. Die Vorfreude, die Arztbesuche, Kinderzimmer einrichten, Babyklamotten kaufen, die Vorfreude unserer Eltern, unsere Vorfreude, Himmelhoch jauchzend. Leider ging es meiner Mutter nicht gut. Gar nicht gut. Zum Tode betrübt. Schwere Zeit, sich eigentlich auf die Geburt zu freuen und dann alle zwei bis drei Tage ins Krankenhaus zu fahren.

Aber, Ende gut alles gut. Alles vorbereitet, Vertrag verlängert, wahnsinnig tollen Urlaub auf Fuerteventura gehabt, tolle Sommerabende mit unseren Freunden gemeinsam beim WM-Fussball verbracht und meiner Mutter geht es wieder gut.

Und wie kann ein Jahr nicht das beste meines Lebens sein, in welchem meine wunderbare Frau unsere zuckersüße Tochter Nele Marie auf die Welt bringt?

Ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Lucky me!

Und 2011? Wird Klasse!

Ich wünsche allen einen guten Rutsch! Ein tolles Jahr 2011. Viel Spaß.

Und nach wie vor gilt: