Archiv der Kategorie: Arbeit & so.

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André in Wonderland

OMD_Playground_Alice

Geiles Foto von mir. 🙂

Entstanden im OM-D Photography Playground in  Berlin. Richtig spannende Ausstellung von unserem Kunden Olympus. Einfache und geniale Idee dahinter: es werden von 12 Künstlern 12 teilweise massiv verrückte Räume gestaltet und jeder Besucher bekommt so eine tolle Kamera in die Hand um den ganzen Abend davon Bilder zu machen, wie man selbst und andere eine ganze Menge Spaß dort hat. Am Ende gibt es die SD-Karte mit den Bildern als Andenken. Nice!

Bei Facebook könnt ihr Euch noch ein paar mehr Bilder angucken und wenn ihr dabei wart (oder auch so) für das Foto abstimmen auf welchem ich abgebildet bin. (Ich gewinn da nix, es war aber der spannendste Raum würd ich sagen.)

Disclaimer: Olympus ist Kunde von meinem Arbeitgeber KMF Werbung und die digitale Betreuung des OM-D Projekts liegt in unseren Händen.

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Eine schöne Überraschung…

…war es als es heute Abend, bereits im Dunkeln noch einmal spät klingelte. Nachdem Nele und ich die Tür öffneten, überreichte uns eine Dame einen riesigen Präsentkorb! Wow!

KMF-Korb_01

Mein erster Gedanke war das die bei uns wohl falsch ist, warum sollte man mir einen solchen Korb geben? Auf meine Nachfrage woher er den kommen würde sagte mir die freundliche EDEKA Mitarbeitern ein „Gruß von meinen Kollegen“ – der Blick auf die Sortierung hätte mir wohl ähnliches verraten, denn meine Ärztin wird mir wohl kaum Hustenbonbons, Multivitaminsaft, Hühnersuppe, Abwehrkräfte- und Salbei-Honig-Tee mit passendem Eukalyptus-Honig sowie viele knackige Vitamine schicken. (Wobei ich mit erschrecken feststellen musste das mich dort bereits alle Namentlich kennen!)

KMF-Korb_02

Eine wirklich gelungene Freude! DANKE KMF! Das ist ganz ganz toll!

Da mach ich gerade den Hard-Reset um mich entgegen meiner bisherigen „ich-bin-krank-aber-eigentlich-arbeite-ich-nur-von-zuhause-nur-noch-härter“-Methode endlich mal komplett aus dem Job rauszuziehen und das erste Mal in diesem Jahr wirklich komplett gesund zu werden und hab wirklich nach einer kurzen „ich-bin-jetzt-echt-off-email“ noch nicht wieder ins Postfach geschaut und nur einmal „ganz kurz“ (5 Min.) mit meinem Chef Kai telefoniert und doch schafft es eine gute Agentur doch immer wieder ins Gespräch oder zumindest Gedächtnis zu bringen… Chapeau!

Das waren einige wirklich harte Monate seit Oktober 2012, die viel Zeit und Kraft gekostet haben und wenig Zeit für gesund bleiben oder zumindest wieder werden gelassen haben… mein Problem ist aber eigentlich das ich mir diese Zeit nicht gegeben habe. Ich bin dann einfach zu Geil auf die großartigen Projekte, zu ehrgeizig. Aber so langsam hoffe ich das die Wirkung des Kortison sich nun einstellt und ich bald wieder Fit bin.

Lust hät‘ ich ja schon wieder was zu machen: 3 Bücher hab ich mittlerweile auch schon gelesen und FIFA13 ist mit DER Mannschaft mittlerweile ist auch ein (langweiliger) Selbstgänger, dass Internet, ihr habt’s bestimmt gemerkt ist auch schon leer gelesen und liegen kann ich schon seit Donnerstag nicht mehr… aber ich werd das jetzt genauso ehrgeizig durchziehen. Zur Not fang ich doch noch mit Fernsehen an: Hartz-4-TV, dies, das… 🙂

Fight the fuck’n Husten!

Ich hab mich wirklich sehr gefreut. Ist toll das ihr an mich denkt und mir feinstes (hoffentlich nicht Fuentes)-Doping sendet.

Ich werd’s mir reinknallen!

ALLES! 

Projekt: ALIQUA – die neue Welt des Online-Shoppings

Während meine Kollegen vom KMF-Designteam diese tollen QR-Code Plakate entwickelt haben und damit durchweg sehr positive Reaktionen bei den Verbrauchern und sogar auch bei der BILD-Zeitung provoziert haben, durfte ich relativ kurzfristig mit meinem Team eine kleine Dokumentation dazu produzieren.

Wir waren Live dabei, als das 18/1 auf dem Gleis 11 am Berliner Tor geklebt wurde und haben bei eisigen Temperaturen einen kleinen Anwendungsfilm gedreht. Viel Spaß!

Zur KMF-Pressemitteilung geht es hier.

Produktion: 
KMF Werbung – Hamburg

Team Director: Karsten Krause-Ablaß
Projectmanagement: Katja Slotke
Creative Director: André Sternberg
Art-Director: Erik Bloch

Filmproduktion: Christoph Siegert
www.christoph-siegert.com
Studioleitung: Julia Kneuse

 

Disclosure: Ich arbeite als Creative Director für KMF Werbung und Budni/ALIQUA ist Kunde in unserem Haus. 

Projekt: BOSCH IXO Vino in Action.

Mal wieder ein klassischer Fall von „man gibt sich richtig viel Mühe und bastelt neben dem Tagesgeschäft noch ‚mal eben‘ ein feines Layout für eine Facebook-Seite zusammen und hat, dann wenn das Baby Live geht, keine Zeit drüber zu bloggen“!  Dies möchte ich aber hiermit nachholen!

Virals und Facebook

Wir haben bei KMF Werbung eine wirklich gelungene Aktion für BOSCH gelauncht. Es geht um einen kleines geniales Detail: einen Korkenzieher-Aufsatz für den kleinen Akkuschrauber IXO. Unsere Aufgabe war es virale Spots zu entwickeln welche neben der zusätzlichen Bekanntheit der Aktion für Traffik auf Facebook und Youtube-Site sorgen sollten und natürlich haben wir auch die dazugehörige Facebook-Fanpage gestaltet.

Und es läuft auch wunderbar. Wir haben jetzt schon jeweils >90.000 Views pro Film. Massig Clicks auf der Fanpage und eine ganz rege Beteiligung am Gewinnspiel „IXO Vino Actionhelden“!

Jetzt schaut es Euch aber einfach mal an – ihr werdet gleich vor die Wahl gestellt und müsst entscheiden wie das romantische Picknick mit Nele Kiper weitergehen soll. Egal wie ihr entscheidet… schaut Euch die andere Möglichkeit gleich auch noch an!🙂

Am meisten Spaß hat es mir gemacht, mal wieder ein Layout zu schrubben. Da komme ich in meiner jetzigen Position ja leider zunehmend selten zu in Photoshop aktiv zu werden… was ja aber auch nicht sooo schlimm ist, wenn ich mich dafür auf kreativen Kanalübergreifenden Konzepten austoben darf. 🙂

Immer zu zweit sie sind…

Wenn Euch der Spot gefallen hat, würde ich empfehlen ihr geht noch einmal auf die Fanseite und schaut Euch den zweiten Clip an, dort seht ihr eine wunderbar süffisante Dame im Ruderboot ihr Date verarschen! Gaaaanz zuckersüß gespielt von Anne Werner. Und auch hier ganz dringen beide Spots ansehen!

-> BOSCH IXO Vino 

Produziert wurden die Virals von dropout-films.
Regie & Drehbuch: Daniel Seideneder
Produktion: Wolf-Tassilo Sack

Konzetion, Idee und Umsetzung:
KMF Werbung – Hamburg
Client Service Director: Amir Mirshahi
Creative Director: André Sternberg
Art-Director: Anna Frank

Disclosure: Ich arbeite als Creative Director für KMF Werbung und BOSCH ist Kunde in unserem Haus. 

Einblick in eine Werbeagentur.

Schöne ironische Infografik über die Anatomie in einer Werbeagentur… witzig gemacht. Vorsicht: kann Spuren von Wahrheit enthalten! 🙂 

 

The following infographic was a joint collaboration between Grip’s own Julia Morra andTrevor Gourley.

(via Big Orange Slide)

Marketingclub Hamburg – Neuromarketing.

Heute hatte ich eine Einladung
zum „Marketingclub Hamburg“
ins Grand Elysee. 

Besonders spannend fand ich das Thema „Neuromarketing„. Jetzt gar nicht so sehr wegen dem Thema selbst, sondern vielmehr wegen dem Referenten Matthias Berndt. Er ist der Managing Director von Publicis Hamburg und somit mein ehemaliger Chef. Das war natürlich eine nette Gelegenheit nach knapp einem Monat mal wieder Hallo zu sagen und natürlich interessierte mich dann doch wie er Brand16® das Neuromarketingtool von Publicis vorstellt.

Leider hab ich es in meinen knapp 3 Jahren bei dpole/Publicis nie geschafft einem Beitrag über das Thema mitzubekommen. Irgendwie gehörte ich in dem Unternehmen immer zu jenden die unter Dauerstrom standen und immer wichtige Jobs reißen mussten oder gerade das komplette Gegenteil genossen: wohlverdienten Urlaub.

Und das wo ich selbst mit Brand16® gearbeitet habe, ja sogar den Verkaufsflyer gelayoutet und das heute noch in Benutzung befindliche (zugegeben, jetzt nicht so superdolle) Logo gemacht hab.

„Du bist was Du siehst!“

Leider ist das Video aus mir nicht bekannten Gründen nur noch mit Passwort zu sehen und Publicis scheint es selbst leider nirgendwo zu PR-Zwecken einzusetzen.

Und ich muss sagen es hat sich gelohnt, Matthias hat einen wirklich guten Vortrag gehalten, sehr hübsche Keynote-Charts gehabt und einige wirklich spannende Herleitung präsentiert. Auch sein Introfilm welcher von „unserem“ Werksstudenten Niklas Paul und dem CD Ian-Scott Paterson produziert wurde gefiel mir sehr gut.

Neuromarketing (ich benutz das Wort jetzt das letzte Mal, versprochen!) ist ein spannendes Feld. Besonders für Kreative, wir verstehen es aufgrund komplett anders fokusierter Ausbildung viel schwerer als die meisten anderen Gewerke in einer Agentur und können dafür dann umso weniger damit anfangen, weil es uns wie Matthias so schön zum Ende auch in seiner Präse sagte, am Ego trifft.

Ich persönlich finde Brand16® superspannend, die Arbeit damit aber total unmöglich! Für mich ein herumstochern im nichts, ein „alle Regeln brechen“ ohne den Spaß daran zu haben, strategischer Schweinebauch eigentlich! Für Gestalter ein schlimmes Thema – so sehr ich Publicis auf ihrem Weg die Daumen drücke, ich hoffe es wird sich nicht durchsetzen!

„Du bist was Du siehst“ war eine der großen Thesen und wenn dies stimmt möchte ich doch schönere Dinge sehen als einen in 16 unterschiedlichen Varianten verzerrten Newsletter/Plakat/Broschüre, in welchem sowohl inhaltliche, gestalterische als auch Coporate Identity Grundsetze ignoriert werden, nur weil irgendein NT-Querulant (wie ich selbst) oder ein SF-Sympathisant (ohne jegliche grafische Ausbildung) es nicht mag!

Das fühlt sich dann wie der sagenumwogene Hausfrauentest an, wenn Du beim Kunden stehst und er Dir mitteilt, dass er gestern Abend beim rausgehen der Büroputzfrau deine Entwürfe gezeigt hat und sie diese nicht gut findet… nur dies eben mal 16! (Für jede Segmentierung des Publicis Brand16®)

„Du bist was ich will das Du es siehst!“

Warum hab ichs sonst auch studiert!? 🙂 Ich möchte doch lieber weiterhin die Verbraucher unterhalten und dahin erziehen, wo wir sie in der Werbung haben wollen. Markenführung war früher das Zauberwort und sollte es heute auch noch sein. Führen bedeutet aber vorausgehen. Challengen. Immer wieder einen Schritt weitergehen! Keep moving forward! 🙂

Klar wird das immer schwerer, und sicherlich gibt es dank dem Neu… äh, also mit diesem WissenwasdieKundenwollenMarketing total viele sinnvolle Schnittmengen, besonders um die Positionierung der Marken und Produkte zu kontrollieren drängt es sich mir geradezu auf! Auch um beim Brandingprozess die richtige Tonality für eine CI zu entwickeln, welche Farbe, welche Form der Zielgruppe am ehesten gefällt… kann ich alles nachvollziehen, hab ich Spaß dran damit zu arbeiten – ich liebe gute Strategien, gute Briefings, gute Zielgruppenanalysen, aber ich brauche nicht noch jemanden der ins Layout reinquatscht!

In allem ein sehr guter Abend.

Danke an meinen neuen Chef, Kai Pohlmann für die weitergeleitete Einladung!
Danke an meinen alten Chef, Matthias Berndt für den unterhaltsamen Vortrag!

Danke für die kritischen Fragen aus dem Publikum, ich bin also nicht der einzige der so seine Probleme mit dem System hat – wobei auch hier hat Matz sehr souverän geantwortet und schon mal wunderbar „politisch“ eine Klippe umschifft.

@Publicis: ratet mal wer da ab morgen im 8. OG herumklingelt! 🙂

Sorry für die schlechte Qualität der Bilder, irgendwann fiel mir ein ich könnte ja ein paar Bilder fürs Blog machen, da saß ich aber bereits suboptimal und ich hatte auch nur mein iPhone dabei.

UPDATE: Berndt natürlich immer mit „dt“ 🙂

herzblut | in eigener Sache

Vor einem Jahr habe ich hier im Blog meinen zweiten Jahrestag und die unbefristete Vertragsverlängerung bei dpole gefeiert, ich war sehr glücklich das meine Arbeit so hoch geschätzt wurde, dass mein Vertrag allen Hindernissen zum Trotz verlängert wurde. Ich war froh mit meinen tollen Kollegen bei dpole tätig zu sein… und jetzt 365 Tage später hat sich eine ganze Menge geändert.

Heute ist mein dritter Jahrestag bei dpole bzw. Publicis Hamburg – und es wird mein letzter bleiben.

Ich musste für mich feststellen, dass zum derzeitigen Zeitpunkt das etwas unfreiwillige Experiment Netzwerkagentur gescheitert ist und freue mich nun zum 01.08.2011 als Creative Director Digital wieder in einer Inhabergeführten Agentur zu starten.

Keep moving forward ist dabei das passende Motto, welches mir besonders am Herzen liegt. Weiterentwicklung, nicht stehen bleiben, Gas geben, Herzblut vergießen! Die Agentur KMF um die Inhaber Kai Pohlmann und Eilert Lehmbecker haben mich begeistert, mein Feuer geweckt und ich freue mich riesig auf den neuen Job!

Das wird nicht weniger werden,
als richtig geil!

Ich durfte meine neuen Chefs, die Kollegen und vor allem „mein Team“ bereits kennenlernen und bin begeistert von den Leuten, von dem Spirit und selbst von dem Großraumbüro des Digitalteams!

Und wer mich kennt weiß das ich mit Großraumbüros noch nie viel anfangen konnte. Aber hier habe ich etwas besonderes gesehen. Das steckt ganz viel zwischen diesen Backsteinwänden, da ist Power zu spüren, gute Vibes und ich freue mich bald Teil davon zu werden. Den Herzschlag aufzunehmen, noch ein paar Takte drauf zu legen und hoffe das man sich genauso sehr auf mich freut wie ich mich auf KMF.

Aber wie so oft, wenn man geht ist man mit einem lachenden & einem weinenden Auge unterwegs.

Das erlebte schweißt zusammen. Man kennt sich, weiß auf wen man sich verlassen kann, kennt die Abläufe und die Kunden. Man weiß mit wem man reden muss um die Dinge in Gange zu bekommen und wem man besser nichts erzählt was nicht bald die ganze Agentur wissen soll. Man hat tolle Leute um sich, viele nenne ich heute Freunde, es gibt viele gemeinsame Erinnerungen und in drei Jahren hat man einfach sehr viel Zeit geteilt, gelacht, geweint, gefeiert, geärgert, gestritten, gewonnen und gelebt.

Zudem aber sucht man die Herausforderung, will das Kribbeln spüren, den Kick es zu probieren, sich mit den eigen Erwartungen und denen des neuen Arbeitgebers zu messen um nicht Jahre später immer noch im gleichen verbrauchten Job zu sitzen, zu meckern, einzustauben und sich zu Fragen warum man DAS damals nicht einfach mal gemacht hat!

„Tu es oder tu es nicht.
Es gibt kein Versuchen.“

Dieses Zitat von Meister Yoda (Star Wars Episode V) sollte jedem als leuchtendes Beispiel dienen das zu tun was er oder sie für richtig hält. Und dann sollte man nicht mit sich selber hadern und zaudern, sondern die Dinge anpacken und tun was getan werden muss. Und ihr werdet feststellen wie toll es ist!

Ich werde Euch auf jeden Fall in gewohnter Weise hier in meinem Blog davon berichten – ihr könnt Euch schon einmal darauf freuen, da viele neue spannende Themen, Kunden und Erfahrungen auf mich warten und darauf hier in meinem Blog geteilt zu werden*!

(*wenn es die Geheimhaltung erlaubt)