Archiv der Kategorie: Werbung & so.

The very most epic Split oder so…

Ihr kennt den Epic Split!

Van Damme, zwei Volvo-Trucks (welche Rückwärts fahren!) und dann macht der DEN Spagat! Ein Meisterwerk in Sachen Social Media mit imposanten 61.000.000 Views (in gut EINEM Monat!).

Die Hälfte ALLER Antworten wischte diesen imposanten Clip mit den Worten beiseite das Chuck Norris den JCVD zum Frühstück wegknuspert… und nun gibt es den „Beweis“.

Ich feiere hiermit ganz amtlich:
The very most epic Split!

The Christmas Split ist eine geniale und lustige Parodie von http://www.delovdigital.hu. Der beste Weihnachtsgruß des Jahres würde ich jetzt einmal behaupten!

Die Idee eine Parodie auf den Epic Split zu machen ist derzeit naheliegend. Es gibt kaun einen einfacheren Weg derzeit um mit verhältnismässig kleinem Einsatz eine derartige Reichweite zu generieren. Das wird der Chuck Norris Weihnachtsgruß jetzt auch ganz schnell spüren. Die Presse wird sich drauf stürzen und sei es, dass er in Zusammenfassungen wie diesen auftauchen wird.

MEGA! Ich guck es mir gleich noch einmal an! 🙂

(via Marc B./Facebook)

Video

Die andere Perspektive.

Ein schöner Spot von Apple, welcher einmal zeigt welch wunderbare Dinge jemand mit einem Smartphone in der Hand tun „könnte“, wenn ihr gerade das Gefühl habt derjenige würde „abwesend“ sein.

„Misunderstood“

Vielleicht betrachtet derjenige einfach gerade die Welt aus einer anderen Perspektive als ihr? In den meisten Fällen wird wohl nicht ein so emotionaler Film herauskommen, aber könnt ihr das sicher wissen?

Hier gibt es dann auch noch den kompletten (angeblich vollständig mit einem iPhone 5S gefilmten) Film.

„A Harris family holiday“

Übrigens: „nur“ knapp 500.000 Views für die Werbung an einem Tag! Bei dieser Qualität des Films hätte ich da einen höheren viralen Effekt erwartet! Dafür aber umso überraschende gut jeder fünfte hat sich auch den Extrafilm angeschaut. 

Milka hat sie nicht mehr alle!*

Eine Kampagne der Kategorie: „Ideen-welche-Berater-hassen-CDs-schon-aus-Erfahrung-abschiessen-und-die-eigentlich-eh-nie-jemand-mit-zum-Kunden-nimmt-weil-GEHT-NICHT-ALTER!!“

(Image: © 2013 Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG)

(Image: © 2013 Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG)


Wer hat von meinem Täfelchen genascht?

Ab jetzt fehlt das letzte Stückchen in der Schokoladenpackung! Warum? Weil wir alle es statt selbst zu essen lieber einem Freund oder einer Freundin schicken sollen! Milka ist dabei aber „lieb“ und die Packung bleibt trotzdem 100 Gram schwer! 

*Alle Stückchen in einer Tafel! 🙂 

Eine Idee welche tatsächlich zu Kopfzerbrechen geführt hat. Bei 18 Monaten Vorbereitungszeit zu sehr langem Kopfzerbrechen, aber ich bin mir ziemlich sicher das diese wunderbare Idee ein voller Erfolg wird! Sowohl als PR, als auch als CRM-Maßnahme, denn bei der Code-Eingabe wird sicherlich noch „etwas“ mehr abgefragt als nur der Code… und wenn nicht sollte sich Milka schleunigst eine neue CRM-Agentur suchen!

(Image: © 2013 Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG)

(Image: © 2013 Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG)


Minuspunkt.

Was mich zudem als 13-Zoll-MacBook-User betrübt ist das mangelnde Designverständnis der umsetzenden Agentur! Obwohl wirklich genug Platz und nicht zu viel Content ist, schafft man es nur mit Müh-und-Not (und ausgeblendeten Bookmarks sowie Dock) das der Call-to-action noch im sichtbaren Bereich ist. Also vielmehr man schafft es auf fast allen normal genutzen kleineren Devices eben nicht! 😦

Trotzdem eine ganz ganz tolle Kampagnen-Idee!

Mehr Infos zur Aktion findet ihr z.B. bei der Horizont.

Der begleitende TV-Spot, der auf die Promotion-Website hinweist, stammt von der Leadagentur Crispin Porter + Bogusky, London. Der Spot ist in den Kalenderwochen 42 bis 44 auf allen reichweitenstarken Privat-TV-Sendern zu sehen. Entwickelt wurde die Kampagnenidee allerdings von der französischen Agentur Buzzman, die schon mit der Tippex-Kampagne „Hunter Bear“ ihr Talent für ungewöhnliche Ideen bewies.
(Quelle: Horizont)

(Image: © 2013 Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG)

(Image: © 2013 Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG)


Und nun ab zum Supermarkt,
Milka kaufen und dann hier den
Code eingeben!

https://www.mein-letztes-stueckchen.com

(via Angie Z.)

Video

Coffeehorrorshow.

Sehr schön gemachte virale Kampagne für einen neuen Kinofilm. Ich hab es bereits mehrfach in meiner Timeline gesehen und jetzt das erste Mal geklickt… getreu dem Motto: „Interessiert mich jetzt eigentlich nicht, na gut meine ganze Timeline postet es, muss es wohl gut sein, ah bei Twitter wird es auch geshared, ich guck es mir mal an“.

Und bevor ich jetzt irgendeinen Quatsch zum FIlmchen schreibe, gibt es ein umfassendes Blogzitat von SchleckySilberstein aka. Christian Brandes welches so wunderbar böse-schön oder schön-böse ist, dass ich dem nun nichts hinzufügen kann/will/mag.

„Filmpromotion heißt nicht immer Plakat auf Plakatfläche und alle ziehen sich die Wanderhure rein. Für die Neuverfilmung von Stephen Kings Carrie bedienten sich die Verantwortlichen einer Hightech-Horrorshow und nahmen durchgenässte Schlüpper als Kollateralschäden dankend in Kauf: Eine Schauspielerin in einem New Yorker Café bekam einen typischen Carrie-Wutanfall, der alle Kräfte der Physik außer Kraft setzte. In drei Phasen steigerte sich Horror, bis auch der Letzte versuchte, wenigstens Fetzen des Vater Unser zusammenzukratzen. Denn Dein ist das Reich und das Dings und die Ewigkeit.“

(Quelle: Schlecky Silberstein)

(via fast alle auf Facebook und einige auf Twitter)

Wer nicht (für Hitler) bremst… gewinnt.

Kurzes eigenständiges Update

zu meinem Blogpost „Kill Hitler! Ein wunderbarer Spot „nicht von Mercedes“ vom 23.08.. Wie ich eben online bei der W&V (und anderen Quellen) lesen konnte, wurde die toll umgesetzte Idee von Tobias Haase gestern Abend in Berlin mit dem „First Steps Award“ (dem Award für Abschlussfilme von Filmhochschulen in Deutschland) ausgezeichnet!

Gratulation!

Zurecht wie ich, auch nach der langen und teilweise (wie bei diesem schwierigen Thema üblichen) komplizierten Diskussion finde! Toll das sich hier eine gute Idee, gegen das „vermeindlich“ politisch korrekte durchgesetzt hat!

Damit muss man den Machern gratulieren aber auch der Jury vom First Steps Award! Die Jury hat sich damit sicherlich in das umkämpfte Zentrum für weitere angeregte Diskussionen gestellt und diese laut eigener Begründung ja auch intern geführt hat. Ja, dies führte sogar zum Award. Schlüssig begründet.

Nachfolgend die Begründung der Firststeps-Jury.

Werbefilm MCP
Werbefilm, 77“.
Regie: Tobias Haase,
Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

„MCP“ hat das, was heutigen Werbespots oftmals fehlt: Wirkung.
Dieser Spot versendet sich nicht. Als Zuschauer wird man förmlich dazu gezwungen, sich eine Meinung zu bilden. Darf ein fiktiver Spot eine real existierende Marke zum obersten Richter über Leben und Tod machen? Darf Werbung das Thema Nationalsozialismus überhaupt aufgreifen? Noch nie hat die Jury so kontrovers diskutiert. Am Ende lautet unsere Antwort „Ja“. Trotz offizieller Distanzierung des Kunden zu dem Spot und mit Aussicht auf kritische Stimmen bleibt der Regisseur Tobias Haase seinen künstlerischen Idealen treu. Solche Ideen-Verfechter braucht die Kreativbranche.

(Quelle: firststeps.de)

2 Millionen Views!

Das Interesse hat etwas nachgelassen, trotzdem hat der Film mittlerweile die 2 Millionen Views geknackt! Tendenz durch den Award sicherlich noch einmal steigend.

Meinen ursprünglichen Post gibt es hier.

Und der Direktlink zum Video hier.

p.s. bitte denkt daran, dass es sich hierbei NICHT um eine offizielle Arbeit von Mercedes Benz handelt! Der Konzern distanziert sich von dem Film, wie man der zusätzlichen Beschriftung im Film entnehmen kann… aus Gründen.

Bild

Der analoge MINI Onlinebanner-Fail.

Oder: Da will man einmal die BUSINESS PUNK (geiles Magazine!) auf Papier lesen, solange die iPad-Version herum spinnt und Probleme macht, da scheitert man nach einer halben Seite an einer unwitzigen und schlecht produzierten Werbung!

Haha, MINI Banner

Das aktuelle Business Punk Heft liegt schlecht in der Hand.

Ich wunderte mich warum und fand schnell den Störenfried. Eine „total kreative“ zusammengeklebte Kartondoppelseite mit einer selbsterklärenden Headline (wie das bei genialen Werbeideen so üblich ist!): „Das erste analoge Onlinebanner“ steht da drauf! (Erste Botschaft)

Eine Werbung von MINI für,
ja für was eigentlich?

Ah ja, „Gokart Feeling pur“ (Zweite Botschaft). Ein typisches ganz alltägliches Onlinebanner-Thema also! Und dann noch „In Hausschuhen zum Traumjob“ (Dritte Botschaft). WTF?

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Ich will mich jetzt gar nicht aufregen, nur so viel.

  • die Seite ist kaum biegsam, stört also immens beim lesen!
  • sie ist nicht perforiert muss also vor dem Lesegenus mit einer Schere entfernt werden.
  • das Onlinebanner wird durch einen Drehmechanismus (wie man ihn aus Kinderbüchern kennt) betätigt.
  • dieser Drehmechanismuss ist leider zudem kaputt, keine Ahnung womit das fixiert wurde – es scheint nicht zu halten = nicht drehbar (das klappt in Kinderbüchern deutlich besser!)
  • der Bund wurde nicht berücksichtigt, was doof aussieht und unprofessionell ist.
  • die ONLINE-Anmutung wurde total fancy durch einen hässlichen Scrollbalken visualisiert – das sieht aus als wenn das ein reiner Offliner gelayoutet hat, wenn da nicht dieser Fauxpas mit dem Bund wäre!
  • Diese 3 Botschaften machen aus einer handwerklich schlecht umgesetzten Anzeige eine echt be***scheidene Idee da eh niemand den Text lesen wird und von den 3 Headlines überhaupt nicht abgeholt wird!

„NOT NOR MAL“

(Vierte Botschaft!) steht da auch noch drauf neben einem total zeitgemäßen QR-Code (welchen ich jetzt mal wie die meisten Leser ignorieren werde). Und ich glaube das ist die vierte erste Botschaft welche zutrifft.
Normal ist das nicht! 

Da bin ich echt deutlich bessere MINI-Werbung gewöhnt.
Und in dieser Publikation, mit dieser spitzen Zielgruppe erwarte ich da auch deutlich mehr!

Also liebe Business Punk, lasst Euch nicht für ein wenig Werbegeld jeden Mist aufschwatzen! Weniger ist mehr und wenn dann wenigstens so umsetzen lassen, dass sich das Heft noch vernünftig blättern, lesen und halten lässt!

Und nun? Schere frei würd ich sagen!

Video

Update: Kill Hitler! Ein wunderbarer Spot „nicht von Mercedes“.

Überragende Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg!!

Ein echt gut gemachter Film!

Eine Umsetzung der Punchline zum daniederknien!

Und feine Details bis zum abwinken!

Schade das Mercedes diesen Film nicht zu würdigen weiß. Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass man ihn aus „Seriösitätsgründen“ nicht mögen „darf“. Ich hoffe das man den Clip im Unternehmen gefeiert hat und sich schweren Herzens davon distanzieren musste. Zeigt auch das man „nur“ den Film hat deutlich als „nicht offizielle Mercedes Arbeit“ hat identifizieren lassen anstelle die Veröffentlichung zu verbieten.

Die Horizont titelt „Bitterböse Abschlussarbeit: Filmstudenten benutzen Mercedes zum Tyrannenmord“ und schreibt dazu:

Achtung, Warnung vor politischer Inkorrektheit: Für ihre Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg nahmen drei Studenten das automatische Bremssystem von Mercedes-Benz aufs Korn – und wagen eine Zeitreise ins österreichische Braunau der 1890er Jahre, den Geburtsort von Adolf Hitler. Den Verantwortlichen bei Mercedes hat der schwarze Humor des Spots nicht gefallen – der Hersteller distanziert sich ausdrücklich von dem Kurzfilm.

Bitte lest den gesamten Artikel für alle weiteren Informationen bei Horizont.de

Ich für mich muss sagen das mir nicht in den Kopf kommen will, was daran „politisch inkorrekt“ wäre „Adolf Hitler“ zu töten… okay vielleicht das Alter, aber gerade diese sensationelle Punchline zum Ende des Spots ist so dermaßen auf den Punkt getroffen das es einfach nicht anders ging! Und wie oft wurde schon die Frage der Verhältnismässigkeit gestellt, ob es okay „wenige zu opfern um viele zu schonen?“. Ich will das hier weder vertiefen noch beantworten, muss aber sagen, dass ich im Falle von „Adolf Hitler“ so eine Tendenz hätte…

Zurück zum Spot: Ich muss sagen, dies ist einer der besten Spots die ich seit langem gesehen habe! Idee, Umsetzung, Sound, Professionalität, tolle Details, Idee und die Line dazu… HAMMER! Hab ich die Idee schon gelobt? Chapeau!

Alleine der Endscreen ist schon ein wunderbares Detail! Achtet u.a. mal drauf, was seht ihr da im Staub der Strasse liegen…? Genau! Diesen Spot kann man wirklich 3-5 mal anschauen…

© by Tobias Haase

© by Tobias Haase

In den kommentaren auf Vimeo schreibt Geschmacksberater sehr treffend „Für die Markenführung eine Katastrophe, weils so gut gemacht ist.“ 

Bei Vimeo schreibt Tobias Haase folgende Beschreibung zum Video:

Das bestehende Collision-Prevent-Assist-System von Mercedes funktioniert. Was wäre aber wenn es schon viel früher entwickelt worden wäre. Was wäre wenn es viel besser funktionieren würde, eine Seele hätte?

Regisseur: Tobias Haase
Produzentin: Lydia Lohse
Kamera: Jan Mettler
Buch: Gun Aydemir bei
Produktion: Blackpeal FilmFrankfurt

UPDATE: Ob nun verwerflich, böse oder richtig witzig. Nach 6 Tagen kann man bei dem Spot von einem Erfolg sprechen! Erfolgreiche Werbung die viele Erreicht und zudem auch noch (je nach Gemütslage und Charakter) lustig ist, legitimiert sich von selbst als „gute Werbung“.

Denn der Google-Traffik ist immens, die Wahrnehmung des Spots überragend, bei Twitter war es #trending, Retweets massenhaft, auf Facebook gibt es mittlerweile die 3. oder 4. Welle auch Tage nach der Veröffentlichung. 1.2 Millionen Views, 1.1179 Likes, 194 Kommentare und das auf Vimeo. Youtube hat noch mal >1.000.000 Views dazu. In 6 Tagen wohlgemerkt. Das ist dann ungefähr mit dem Volkswagen Darth-Vader Spot zu vergleichen und der hatte ein fettes seeding in der Halbzeitpause des Supwerbowl-Finales (1. Mrd. Zuschauer weltweit!) und auch danach…

Und zudem reden die Leute auch noch über das „beworbene Feature“. Und das ist ein echter Knaller! „Erkennt Gefahren bevor sie entstehen“! D.h. sie beschäftigen sich mehr als bei den meisten anderen Werbefilmchen mit der Botschaft, weil eben diese so plakativ (oder böse/eklig/usw.) transportiert wurde.

Einziger echt fetter Minuspunkt und der Grund warum Mercedes doch ganz zurecht „offiziell“ nix damit zu tun haben möchte ist das Markenimage! Gerade als NSDAP-Unterstützer von „damals“ dürfte man sich „offiziell“ nicht so weit ausm Fenster lehnen.

Und da gibt es sicherlich einige Abzüge in der B-Note… aber genau so funktioniert virales Marketing eben am besten. 

(Auszug aus einer Mail von mir, vom heutigen Tag)

Superspannend ist es zudem die rege Diskussion zu dem Film zu verfolgen! Schaut unbedingt mal in die Kommentare bei dem Vimeo-Film. Auch Youtube, oder die Fachpresse. Facebook-Posts, etc. – meiner subjektiven Beobachtung nach würde ich sagen, dass die Mehrzahl der Kommentare in Fachpresse (w&v, Horizont, meedia, usw.) eine Tendenz zum Lob = Positiv aufweist, während ich das Gefühl habe, dass der Clip im Mainstream zwar auffällt aber weniger Unterstützer hat.

Hier würde ich unterstellen, dass die Kreativen zu Ihrer persönlichen Meinung eine zweite „objektivere“ Meinung haben und/oder zulassen. Aber das ist ebenso „Kaffeesatzlesen“ wie meine Schätzung der Gemütslage.

Sollte jemand hier vorbeikommen und Zahlen dazu haben, würde ich diese gerne kennen und teilen! In dem Fall bitte Kommentieren!

Und auch sonst freue ich mich über jeden Kommentar, denn egal wie man den Film findet, am Ende regt er den Diskurs an und hilft das Hitler und seine Bande von Spasten (sowie ihre abscheulichen Taten!) nicht in Vergessenheit geraten!