Archiv der Kategorie: Über den Tellerrand

Vollspam – oder warum Spam sich immer noch lohnt.

Deutschland wird vollgespamt und ich bin live dabei!!

Am 16.04. um 6:41 Uhr kam mal wieder eine Spam-Mail an. Wie so oft schrieb irgendeine Angestellte einer Bank oder ähnlich irgendeinen Text in schlechtem Deutsch und dann gab es noch eine Kopie des ganzen auf Englisch.

Guten tag,
Ich bin Frau Katie Johnson, die Kredit-Manager einer Bank in London und anderen Korrespondenzbank in Westeuropa. Ich habe einen Vorschlag mit Ihnen zu besprechen. Senden Sie mir eine E-Mail an: xchng@cntrctr.nt

Weitere Informationen werde ich ihnen zukommen lassen, sobald ich Ihre E-Mail erhalten habe.

Mit freundlichen gruessen,
(Quelle: E-Mail vom 16.4.2012, 6:41 Uhr, die verwendete Mailadresse habe ich mal entschärft)

Und doch: diesmal war alles anders.

Denn dieses Mal war ein User so bescheuert nicht bloß zu antworten (bei Spam ist das die erste Todsünde!), diese Antwort ging, weil auch der Spammer nicht annähernd alle Latten am Zaun hat an den gesamten Verteiler raus!

Bis zu diesem Zeitpunkt kannte niemand im Verteiler die anderen „Opfer“. Doch jetzt ging es gerade erst los. Bis heute hab ich als einer der Empfänger weit mehr als 100 Replies erhalten (wenn ich das richtig einsehen kann) und es werden stündlich mehr!

Keine Ahnung wo die meine Mailaddy herhaben, aber es ist höchst amüsant mitzuverfolgen wie strunzdumm der gemeine deutsche E-Mailuser ist!
Da haben schon sooo viele nicht nur ihre Mailadresse verifiziert, sondern auch gleich noch ihre komplette Signatur mitgeschickt. Unglaublich!

Ein paar ganz schlaue haben die Spam-Welle gleich genutzt und zurückgespamt. Einer sucht auf diesem Weg nach einem neuen Job, andere bieten ihre beruflichen Dienste an… auch eine Testmail eines c’t Redakteurs ging rum.

Der offenbar überlastete Listenserver benötigte teilweise mehrere Stunden, um die Nachrichten zu verarbeiten. Eine nach Erhalt der ersten Listenantworten um 17 Uhr abgesandte Test-Mail der c’t-Redaktion an den Verteiler lieferte nach vier Stunden rund anderthalb Stunden lang zahlreiche Auto-Replies und in den folgenden Stunden noch weitere vereinzelte.
(Quelle: heise online | c’t)

Interessante Wendung das die vielen Antworten nun also doch ihren Sinn erfüllen und den Server lahm legen… da kommt man doch fast auf die Idee mal ALLE aufzufordern sofort an ALLE zu antworten. Aber wir wollen ja nicht die goldene Regel brechen: NIEMALS auf eine Spam-Mail zu antworten.

Und bitte auch keine Links in Spam-Mails klicken!! 

Eine Spammerin schickte nur einen bit.ly-Link in die Runde. Diesen Link kann man natürlich, dass ist ja das tolle bei bit.y durch hinzufügen eines „+“ auswerten.
Ich muss schon sagen, dass ich etwas schockiert und versucht bin einen Link auf mein Blog in den Verteiler zu werfen… 337 Clicks in 2 Tagen! Deppen!

Interessant die Länderverteilung, entweder sind Österreicher noch dümmere Spam-Empfänger als die Deutschen, oder die Mail kursiert wirklich stärker in der Alpenregion… das ist aber eh nur eine Vermutung, bei 337 Klicks.

Hier könnt ihr Sorglos mal raufschauen: https://bitly.com/cancel-membership+

Ich sitz hier die ganze Zeit und bin am *kopfschuetteln* üder die Dummheit der Empfänger. Antworten, Signaturen, Telefonnummern, Adressen, Clicks – das alles sind Gründe warum es überhaupt noch Spam gibt und warum er sich auch immer noch lohnt…

…weil er funktioniert! 😦

Die WELT Online berichtet auch drüber.

Und auch der STERN greift das Thema auf und geht noch einmal gesondert auf die Trittbrettfahrer ein (da ich grad ne Abmahung fürs Blog gezahlt hab, lass ich mich dann wohl auch lieber nicht hinreißen einen Link zum Blog zu sharen 🙂

Zu guter Letzt möchte ich noch einmal die hilfreichen Tipps der Heise-Redaktion zitieren, evtl. guckt ja einer der zugespamten hier vorbei und hat noch nicht geantwortet! 🙂

Im Umgang mit Spam gelten einfache Regeln:
• Niemals auf Spam-Mails antworten.
• Niemals auf einen Link klicken.
• Das gilt auch für Antworten auf Spam-Mails. Hätten alle Beteiligten diese beherzigt, wäre das Problem erst gar nicht entstanden.
(Quelle: heise online | c’t)

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Boobstagram…

 und der Kampf gegen Brustkrebs.

Letzte Woche kursierte, passend zum Kauf von Instagram durch Facebook (für 1 Mrd. US-Dollar!) der stets ironisch Kommentierte Link zu Boobstagram. 

Zugegeben: eigentlich wollte ich auch aufspringen und mit Boobstagram nur „mal wieder“ ein wenig sexyness ins Blog bringen. Auf der Suche nach den Inhabern des Urheberrechts (fragt nicht!) hab ich mich dann mal an den Menupunkt „Porqui?“ rangewagt!

Ihr könnt Euch denken, dass ich sehr überrascht war, als ich feststellen musste das hinter diesem Projekt mehr als bloß „lustiges Titten angucken“ steckt!

(Copyright by Boobstagram and their photographers)

Es ist zum Frösche melken das die verdammten Franzosen sich selbst im Internet weigern endlich mal eine Sprache zu verwenden die man auch verstehen (oder lesen) kann. Aber Google hat ja für so unfrankophile Menschen wie mich auch ein Tool in petto.

Die Übersetzung ist nicht perfekt, aber ich glaube man versteht worum es wirklich geht.

Der Kampf gegen den Brustkrebs ist langwierig, aber Fortschritte im Vergleich zu anderen Krankheiten, sie scheinen langsam, trotz der riesigen Ressourcen, finanzielle und personelle Ressourcen, die die Menschheit verbringt.

In Frankreich ist es rund 10% der Ausgaben im Gesundheitswesen auf, die jedes Jahr 350.000 Menschen betroffen sind und fast 150.000 sterben wird.

Brustkrebs ist eine der bedrohlichsten. Jedes Jahr fast 50.000 Frauen diagnostiziert, knapp 11.000 sterben wird? Das ist fast das Dreifache der Zahl der Verkehrstoten, 14-mal die Sterblichkeit von AIDS.
Wir können nicht alle Chirurgen oder Onkologen. Aber wir können alle nehmen unseren Anteil an Prävention, für uns selbst, für unsere Lieben und andere.

Aber wie? Wie man in der Öffentlichkeit mit Nachrichten gesättigt gehört zu werden?
Wie stellt man die Fallgrube des Moralismus vermeiden? Wie ein beliebtes Kommunikation während harmoniert immer perfekt mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen? Und wie zu versuchen, eine spielerische verhindern, wenn die meisten Vorurteile auf dem Weg der Angst sind?

Es ist bescheiden, wird zu Boobstagram suchen, sich auf die Eigenverantwortung von jedem von den neuesten technologischen Werkzeugen der Masse.

Es geht also nicht darum, sich mit einem witzigen Suchfilter beim Instragram-Stream zu bedienen und damit zu profilieren.

(Copyright by Boobstagram and their photographers)

Es geht darum, seine Brüste nicht bloß im Internet umher zu zeigen, sondern darum diese auch seinem Arzt regelmäßig vorzuführen!

Denn:

  • Brustkrebs mit 32% die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland ist. (Jede 8-10 Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran!)
  • Das sind ca. 72.000 Neuerkranken jedes Jahr in Deutschland.
  • Brustkrebs ist in „der westlichen Welt“ die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen 30 und 60 Jahren. 
  • Im Jahr 2006 starben 17.286 Frauen an Brustkrebs.
    (Quelle für die Zahlen: wikipedia.de)

8.539 Menschen „gefällt“ Boobstagram auf Facebook. Ich befürchte die meisten haben nach dem ersten Blick genausowenig wie ich verstanden worum es geht! 😦

Gute Aktion, aber wer versteht sie?

Eine schöne virale Aktion welche immerhin über 8.000 Menschen dazu gebracht hat „gefällt mir“ zu klicken, ich vermute also 2-3 Mal so viele die sich dies nicht getraut haben… und die wenigsten erfahren überhaupt was dahinter steckt?

Bei geeksisters wird die Frage gestellt, ob das Ziel der Aktion, auf Brustkrebs aufmerksam zu machen verfehlt wurde.

Ich würde sagen: ja!

Hier wird jede Menge Aufmerksamkeit verspielt!

Brustkrebs interessiert nicht bloß Franzosen. 
-> übersetzt die Site ins Englische!

Wer auf der Seite landet, amüsiert sich über die Brüste. Teilt die Seite wegen der Titten. Macht seine Späße darüber und klopft sich auf die Schenkel…
…aber denkt nicht an Brustkrebs-Prävention!

Es sollte aufmerksamkeitsstärker als eine unauffällige Subline sein. 

(Urheber: Cadeli)

-> macht einen großen rosafarbenden Störer auf die Site.
-> sagt den Frauen (und ihren Männern) was zu tun ist.
-> Verwendet doch minimal das Pink Ribbon auf Boobstagram!

Als Webdesigner, würde ich empfehlen einen erklärenden Footer unter die Site zu stellen. Eine direkte Auflösung, Links zu Hilfsorganisationen, ein Call-to-Action wie wir Werber sagen, dazu sich untersuchen zu lassen!

Es ist so wichtig!

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Bei meiner Recherche hab ich bei den Österreichischen Nachbarn eine Broschüre im PDF-Format mit dem Thema „Vorsorge und Früherkennung“ entdeckt, diese könnt ihr hier anschauen.

Zudem gibt es weitere Infos beim amerikanischen Original pinkribbon.com oder auch auf dem Deutschen Ableger pinkribbon-deutschland.de.

Medizinischer wird es dann bei „Unser Körper – unser Leben“ und bei „Wissen hilft weiter“.

Und sehr ausführlich, aber zu empfehlen der Wikipedia-Eintrag zum Thema Brustkrebs.

Ich hab die Wahl… NICHT!

Heute ist es wieder soweit, wir Niedersachsen dürfen wählen gehen.

Kommunalwahlen 2011

In weniger als 4 Stunden schliessen die Wahllokale und ich nutze die Zeit mich zu informieren. Obwohl ich regelmäßig auf dem Wochenmarkt in Buchholz unterwegs bin habe ich es stets gemieden mich von den Rentnertruppen auf irgendwelchen politischen Unfug ansprechen zulassen.

Also nutze ich das World Wide Web, dieses Interdings wovon alle Parteien so gerne reden und welches sie aufgrund seiner anarchistisch orientierten systemischen Grund“struktur“ weder verstehen, noch wollen oder warscheinlich sogar können.

Die Erfolge können sich sehen lassen: die CDU Rosengarten präsentiert ihre gesamten Kandidaten und schafft es eine gesamte Webpräsenz ohne eine einzige mir ersichtliche politische Aussage zu tätigen!

Es scheint sich bei der CDU-Kommunalwahl also um eine reine Personenwahl mit Einzelmeinungen zu handeln.

Der SPD-Rosengarten ist leider, mein Beileid, der Hauptkandidat kürzlich verstorben. Natürlich dominiert so etwas die Website. Darüberhinaus gibt es echte Aussagen: Jugend und Familien, Sicherheit, Finanzen, Senioren und Sport. Blabla blabaalabalablaaabla-blah! Aber so ein richtiger politischer Inhalt springt mich auch dort nicht an, da könnte ich jetzt wählen wenn sie z.B. ganz gezielt die Kindergartengebühren in Klecken reduzieren oder zumindest die „Abgabeuhrzeiten“ verbessern würden. Aber das sind eher Wahlgeschenke und keine politischen Meinungen.

Die Rentnerpartei äh, FDP-Rosengarten präsentiert ihre 5 greisen Kandidaten (Naja, einer sieht einfach nur älter aus als er wohl sein wird…) auf ihrer Informationsseite. Echte Aussagen lassen sich nicht finden. Das waren wohl die Rentnerforces aus der Fussgängerzone welchen ich immer ausgewichen bin.

Keine Ahnung also was die FDP will, ich denke mal es wäre ein großer Sieg mehr % als „die anderen“ abzubekommen…

Und auch die Grünen in Rosengarten enttäuschen auf voller Länge durch fast komplette Inhaltslosigkeit. Und das bei einer Partei welche ja durch Ihren Kampf gegen die „polistischen unzulänglichkeiten der 70 und 80er Jahre“ groß geworden ist. Eine Partei die aus meiner Sicht stets eine Meinung hatte und deren Mitglieder doch eigentlich sooo gerne auf die Strasse gehen, demonstrieren und diskutieren. Man ist halt alt und fett geworden… ?

Ein paar Interessante Themen lassen sich dann doch finden für jene die sich an unserem wunderschönen Rosengarten erfreuen. Aber politische Aussagen sehen anders aus, die müssen wohl auf den Plakaten stehen. (oder eben auch nicht)

Bleiben noch „die anderen“.

Zuerst die Linke. Ich kann und will diese Partei nicht Ernst nehmen solange jede Teilnahme am politischen Gespräch wie der Zwischenruf des Klassenclowns wirkt und an Ignoranz und Dummheit nicht zu überbieten ist! Erkennen das sie sich für Kummunalwahlen interessieren kann man auf jeden Fall nicht auf der Parteiwebsite. Tiefer bin ich nicht eingestiegen.

Alle anderen muss man erstmal lang und breit suchen. Unsere Gemeinde startet noch einen Aufruf wählen zu gehen, aber anstatt dazu die Hürden abzubauen und die Wähler ordentlich mit Informationen zu befüttern werden diese zu „pösen Datenkrake“ gedrängt. Wer Infos möchte muss sie sich selbst besorgen!

Gefunden habe ich aber etwas, auf MeineStadt-Aktuell gibt es einen Artikel in welchem alle gemeldeten Parteien für die Kommunalwahl 2011 genannt werden.

(…) die Allianz Graue Panther, die Bürgerrechtsbewegung Solidarität, die Christliche Mitte, die Deutsche Kommunistische Partei, die Deutsche Konservative Partei, die Deutsche Zentrumspartei, die Friesen, die Republikaner, die Muslemisch Demokratische Union, die NPD, die Ökologisch-Demokratische Partei, die Partei Bibeltreuer Christen, die Partei der Vernunft, die Piratenpartei und die Rentnerinnen und Rentner Partei.

Auch wenn Humor bei etwas so wichtigen wie Wahlen eigentlich nicht angebracht ist, ließt sich diese Liste wie ein Artikel aus der TITANIC!

Ich musste da beim lesen an Monty Python denken 🙂

Wir haben also einmal wieder die Wahl, ein hohes Gut!

Leider schaffen es jene die wir wählen dürfen mal wieder nicht, uns ein validies Angebot zu machen. Kommt mir vor als wenn ich zum Autohändler reinkomme und einen Neuwagen kaufen möchte, er aber an jedem Schrottwagen stehen bleibt und mir irgendeine rostige gebrauchte Möhre verticken will!

Ich folge vielen Politikern und vielen politisch aktiven Parteimitgliedern auf Twitter und/oder bin mit Ihnen bei Facebook befreundet. Und bei jedem Tweet wundere ich mich wieder über Ihre blinde Gefolgsamkeit, sehen sie etwas das ich nicht sehe? Wissen sie etwas was den „normalen“ Wählern nicht erzählt wird? Ich könnte mich nicht auf eine Partei „einlassen“. Zu sprunghaft sind deren Aussagen, zu krass die Wirren, sie geben zu viel Geld für Wahlwerbung aus um darin nichts zu sagen und einfach zu versuchen den kleinsten Gemeinsamen Nenner zu erwischen um alle Bevölkerungsgruppen für sich zu interessieren, zu wenig glaubhafte Aussagen und vor allem habe ich kein Vertrauen in ihr  scheinbar nicht funktionierendes System.

Wie können die deutschen Parteien versuchen das Internet regulieren zu wollen, wenn sie es nicht einmal schaffen ihre eigene nicht weniger anarchistsiche Basis in den Griff zu bekommen, wenn sie auf der anderen Seite eine straffe Hierarchie haben in welcher nicht der beste zur Wahl gestellt wird sondern eben immer nur derjenige der „gerade dran“ ist! Und wenn die guten jungen Nachwuchspolitiker ihre Visionen dann endlich in jahrelanger Arbeit abgeschliffen haben und endlich an die Macht kommen „können“ sind sie genauso schwächlich wie jene die vor ihnen Standen. Eine Tragödie! Und wenn es einer schafft, der anders ist, wird solange nach Dreck gewühlt bis sie ihn endlich abschießen können! (Egal ob er gut oder schlecht war, Guttenberg war anders und deshalb so gefährlich für die „doitsche Politik“ – m.M. nach wurde er eifnach kalt gestellt!)

Kein Wunder das niemand mehr wählen geht, wen soll ich auch wählen?

Pest oder Cholera?

Schlimm oder schlimmer?

Dumm oder dümmer?

Mächtig oder Machtgeil!?

Ich stelle mich jetzt dieser Aufgabe, ich werde jetzt mein Kreuz machen! Und wie jedes Mal wenn ich mich zur Wahlurne schleppe dann nur weil Die Ärzte Recht haben!

Happy 4th the July! (Another Muppets-Clip)

So langsam wird es eine Tradition hier bei mir im Blog… aber andere haben CatContent ich bevorzuge Muppets-Content! (Siehe hier, hier und hier.)

Heute: die Muppets anlässlich des
Independence Day!

Ist bereits aus 2009, mir aber heute das erste Mal zu Gesicht gekommen, daher nun gleich mal schnell ins Blog geschubst. 🙂 Schaut Euch auch die anderen an, ich finds immer wieder #episch!

(via Business Punk/Facebook)

 

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern…

Eigentlich steht ich ja nicht so auf das Lobby-Bashing der Parteien untereinander, aber in diesem Falle ist es wirklich so furchtbar auffällig das hier etwas als eigene Leistung an die Wähler verkauft wird, was vor kurzem noch die Atombetreibergesellschaften „gekauft“ haben!

Daher eine schöne Arbeit, Frau Merkels Meinung von 2006 in ihre heutigen „politischen Überzeugungen“ zu übersetzen! >:)

(Quelle: www.facebook.com/spdbundestagsfraktion)

Snowmobile 0 – Berg 1

Die Posttitel sagt bereits alles. Der Berg gewinnt… aber die Niederlage des Snowmobile-Fahrers und der nachfolgende Abgang erinnern eher an einen Darwin-Award-Live-Contest!

(via WiReD-Magazine)

Brief einer Tochter.

DON’T DRINK AND DRIVE!

Dieser Text wird gerade bei Facebook geteilt. Ich kann nicht nachvollziehen ob er den Tatsachen entspricht oder „nur“ zum aufrütteln geschrieben wurde…

Egal woher er kommt, eines ist sicher: diese Zeilen gehen tief!

Ich bin zum Fest gegangen und habe mich daran erinnert, was du mir gesagt hast. Du hast mich darum gebeten, ich solle keinen Alkohol trinken. Deshalb, habe ich eine Sprite getrunken. Ich war Stolz auf mich und habe das gefühlt, was … du mir gesagt hast.

Du sagtest, ich sollte nicht trinken wenn ich Auto fahre, obwohl manche meiner Freunde dass Gegenteil sagen und tun. Ich habe eine gesunde Wahl getroffen und dein Rat war korrekt, wie alle Ratschläge, die du mir immer gibst.

Als das Fest endlich endete, sind die Leute in ihre Fahrzeuge gestiegen, ohne in der Lage zu sein, diese steuern zu können. Ich ging bis zu meinem Auto in der Gewissheit, ruhig nach Hause zu kommen. Nie vermag ich mir vorstellen zu können, was mich erwartete, Mama.

Jetzt liege ich auf der Straße und höre einen Polizisten sagen: „Der junge Mann, der diesen Unfall provoziert hat, war angetrunken“. Mama, seine Stimme klingt so weit weg. Mein Blut ist überall vergossen und ich versuche mit allen meinen Kräften nicht zu weinen. Ich kann die Ärzte hören, wie sie sagen:“ Dieses Mädchen wird sterben“. Ich habe die Gewissheit, dass der junge Mann, der mit rasender Geschwindigkeit fuhr, entschieden hatte angetrunken noch zu Auto zu fahren; und jetzt soll ich sterben. Warum machen diese Menschen das, Mama?.

Wissentlich, dass das viele Leben ruinieren wird. Meine Schmerzen fühlen sich an, als ob Hundert scharfe Messer mich schneiden würden. Sage meiner Schwester, sie soll nicht weinenl; sage Papa, er soll stark sein. Und, wenn ich im Himmel bin, werde ich über euch alle wachen.

Jemand hätte dem jungen Mann zeigen sollen, dass man betrunken kein Auto fährt! Wenn seine Eltern es ihm gesagt hätten, müsste ich jetzt nicht sterben. Mein Atem wird immer schwächer. Mama, diese sind meine letzten Augenblicke und ich fühle mich so verzweifelt. Es würde mir gefallen, Mama du könntest mich umarmen, während ich hier liege und sterbe. Ich wünschte ich könnte dir noch so Vieles sagen, und dass ich dich liebe, Mama. Deshalb. Ich liebe dich… und… Lebewohl…

(Diese Worte wurden von einem Reporter aufgeschrieben, der bei dem Unfall dabei gewesen ist. Die junge Frau erzählte dieses, während sie starb, und der Journalist notierte diese Worte… sehr bedrückt über diese Anmerkungen. Dieser Journalist begann eine Anti-Alkohol- Kampagne.)

Wer seine Freunde wachrütteln möchte findet den originalen Beitrag hier bei Facebook zum teilen oder shared gerne diesen Blogpost.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat…

(via Imke B./Facebook)