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Die DD-Prominenz zeigt Titten für RedCoon.

Tja, schade so macht man heutzutage aber keine Werbung!

Eben noch einen so einfühlsamen und schönen Werbespot von John Lewis, jetzt kommt Serviceplan Campaign für Redcoon mit nem Haufen Doppel-D-Prominenz an den Start und machts noch billiger als billig.

Weil ich ja mal nicht so bin, gibt es trotzdem nen Link dazu.
Aber da sollte Redcoon noch mal schnell deren SocialMediaBerater treten das Video freizugeben… sonst wird das nix mit viral. *kopfschuetteln*

Extrem billig, super billig und noch irgendwas billig. Spaß macht das leider irgendwie und die RTL2-Zuschauer werden sich über so viel seriöse Werbung freuen, nicht zuletzt über den schmissigen Eurotechno-Sound im Hintergrund.

Mein Tipp: das Ziel ist Markenbekanntheit, dass wird klappen. Mal sehen wie nachhaltig das nach Weihnachten dann aussieht, wenn der Werbedruck sinkt… aber vorerst wird das ein Erfolg.

Ach Deutschland, Deine Werber. 🙂

(wieder Horizont)

Werbeanzeigen

Hach, wie schön.


Schön umgesetzter Werbespot von Adam & Eve /DDB für John Lewis.
„Give a little more love this Christmas“ ist auch ein schönes Weihnachtsmotto… für alle!

(via Horizont)

Click and buy, or buy a click.

Letztes Jahr hat Sven Wiesner noch auf dem BarCamp mit der Frage provoziert ob es okay ist Fans zu kaufen.
Zuerst wollte man sich nicht zu einer Antwort hinreißen lassen, es musste erstmal klar gezogen werden was eigentlich „Fan kaufen“ ist. Spätestens als klar wurde, dass ein Gewinnspiel eigentlich nichts anderes ist oder das Du-folgst–mir–und-ich-folg-Dir hatte Sven es zumindest geschaft die Zuhörer zu spalten.
Die eine Hälfte konnte es nachvollziehen, die andere würd es lieber nicht machen.

Hier gibt es nun eine passende Persiflage zum Thema: BUYRAL die gekaufte Viralität. Schön gemacht, nett anzusehen und wie ich finde echt witzig umgesetzt. Ich mag den Gedanken im Fahrstuhl gleich einige Likes zu sammeln… zum Beispiel für mein Blog hier! Also klickt doch gleich mal auf den Faecbook-Button hier unter dem Artikel. Do it! 🙂

Und wenn ich das einmal ergänzen darf, was ich darf, ist ja mein Blog. Ich finde es absolut okay ein wenig nachzuhelfen um z.B. zu verhindern das eine Site zu „Beginn“ leer aussieht und somit befremdlich wirkt. Der sogenannte leere Bar-Effekt, da will dann ja auch keiner reingehen, der Laden kann ja nicht gut sein usw. – was ich in diesem Zusammenhang aber viel wichtiger finde: gute soziale Kommunikation darf nicht anhand von Fans und Likes gemessen werden. Es gibt Seiten die 1.000 Fans haben und eine riesige Interaktion mit eben diesen haben und dann sind da andere die haben 50.000 Fans und da passiert einfach nichts. Dann sind die Likes ob gekauft oder nicht einfach nichts mehr Wert.

Wie hieß es so schön in Social Media Revolution: „The ROI of Social Media is your business will still exist in 5 years“. Der Film ist jetzt schon fast 2 Jahre alt, also sind es nur noch 3 Jahre.

Eine Aufzeichung von Svens Vortrag gibt es: hier

Anmerkung: Ich sitze Sven direkt gegenüber und bin dann z.B. bei 22:30 auch mal im Bild, irgendwann meine ich auch hab mich mit etwas total eloquenten ins Gespräch eingebracht – wie immer. 🙂 

Sprung aus der Stratosphäre.

In diesem Video sehen wir einen Ballon in die Stratosphäre steigen bis er zerplatzt. Und dann stürzt ein mutiges kleines Wesen auf die Erde um zurück zu seinem 4-Jahre alten Kumpel zu gelangen.

Das Video wurde bisher ca. 3,4 Millionen mal gesehen. Wurde ja aber auch nicht von RedBull oder der NASA gesponsort und von einem gewaltigen Medienrummel begleitet.

Dafür wurde es mit viel Liebe animiert und mit noch höheren Aufwand produziert, um einen kleinen Jungen und seinem kleinen Kumpel eine Freude zu bereiten… und mir.

Ich glaube das haben sie alles geschafft.

Der kleine Zug mit dem freundlichen Geischt heißt übrigens Stanley und begleitet den kurzen schon seit mehreren Jahren. Animiert wurde das ganze miT Adobe After Effects und Photoshop.

Wer ist eigentlich Felix Baumgartner? 🙂

Credits:

Made by: @RonFugelseth
Facebook: https://www.facebook.com/AToyTrainInSpace

My day job (for business only please):
http://www.oxygenproductions.com
Digital Agency

Meine Stadt heißt Hamburg.

Heute habe ich meinen ersten „eigenen“ Sticker in ein Sammelalbum „geklebt“.

Also einen Sticker von mir! Mit meinem Bild. Kleben ist nicht so ganz richtig, denn natürlich handelt es sich um ein digitales Sammelalbum… aber so richtig mit sammeln und tauschen.

Schöne Aktion auf jeden Fall, mal sehen ob ich die 300 Bilder voll bekomme.

Wer mit mir tauschen möchte, immer her mit Euren Stickern.
(Ich weiß grad noch gar nicht, wie das geht… 🙂 )

Hier findet ihr mich dann auch: http://meinestadtheissthamburg.net/

We are HH | Ich bin Hamburg.

Und ab 14. Oktober gibt es dann gleich noch einen Nachschlag in Sachen Hamburg. Denn ab dann darf ich eine ganze Woche lang den Twitteraccount von @wearehh mit Leben befüllen…

Also am besten gleich mal das Konzept und die Tweeters auf der dazugehörigen Site http://wearehamburg.com/ abchecken, welche sich Woche für Woche die Klinke in die Hand geben und natürlich dem Account folgen!

Und wenn ihr grad dabei seid, auf Facebook gibt es auch eine Site zum liken.

Der Kreis schliesst sich zudem dann wieder beim Sticker 304 – bei We are HH und Meine Stadt heißt Hamburg.net kommt dann wieder zusammen was zusammen gehört und natürlich kann man das Projekt auch sammeln, einkleben und tauschen… ich freue mich schon auf meinen Sticker! 🙂

Danke an @snoopsmaus für die schöne Idee und danke das Du mich angesprochen hast, hätte mir gar nicht erträumt anzufragen ob ich Gelegenheitstwitterer da auch mitmachen darf. 🙂

App: Concept Maker

Derzeit gibt es eine für alle Kreativen interessante App für kurze Zeit KOSTENLOS im AppStore herunterzuladen: Concept Maker


Die PAGE schreibt dazu folgendes:

Die App ist wohl der einfachste Weg, ein kreatives Konzept zu entwickeln. Ideal für Art Direktoren und alle anderen, von denen verlangt wird, pausenlos neue kreative Ideen auszuspucken.

In der App lassen sich über ein Navigationsrad unterschiedliche Methoden auswählen, die dabei helfen, in wenigen Sekunden viele Ideen und Konzepte zu produzieren.

 

Auf der dazugehörigen Website (www.concept-maker.com) finden sich noch folgende Infos zum Funktionsumfang.

  • Spark new ideas and concepts with more than 70 creative starters
  • Challenge yourself to get a lot of different ideas with an idea clock session
  • Create folders to store and share all your ideas and references
  • Get inspiration from thousands of random images
  • Search for specific themes on Flickr

So schaut’s aus:

Wie das ganze dann in Aktion aussieht, kann man sich vorab in folgendem Video anschauen, aber warum nicht einfach mal ausprobieren… kost grad ja nix!

Credits:

Entwickelt wurde die App von Tine Kej & Katrine Granholm
(Art Directors & Associate Professors at DMJX: Kreativ Kommunikation)

Erhältlich ist sie im deutschen und dänischen AppStore und scheinbar wird auch derzeit an einer Android-Version gearbeitet. Auf jeden Fall gibt es einen entsprechenden Reminder-Button auf der Site dazu.

Mein Fazit:

Auf jeden Fall eine amüsante Idee, dass iPhone einmal als Hilfsmittel zu nutzen um die eigene Kreativität zu kanalisieren und zu bündeln. Ich bin gespannt und werde berichten, wenn ich die App einmal eingesetzt habe.

(via PAGE)

Hipsterstrich, Große Elbstrasse.

Background: Ein Foto vom Balkon, es ist 16 Uhr. MC Fitti gibt einen Gig beim Frontlineshop und die Hipster wurden von Ihren Eltern in die Große Elbstrasse gefahren, trauten sich dann aber nicht so richtig an die Terrasse heran…

So sah es vor einigen Jahren in der Großen Elbstrasse wohl auch aus, alle 5m stand dann allerdings ein Mädel und hat für Geld alles gemacht. Vergleiche zu heute verkneife ich mir an dieser Stelle… 🙂