Schlagwort-Archive: 2014

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Far from boring.

Der langweiligste Werbespot der je produziert wurde.
Von Leica!

Ich finde ihn überhaupt nicht langweilig, sondern überragend!
Er kommuniziert auf überragende Art und Weise die enorme Qualität des Produkts und den signifikanten Unterschied zu den billigeren Produkten der Konkurrenz.

Jetzt muss jeder sich selbst Fragen ob er diese Qualität auch bereit ist zu bezahlen!

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Die Vorbildrolle.

Täglich sollte sich jeder an die Nase fassen, ob das was er gerade tut „vorbildlich“ ist!

Das beginnt im ganz kleinen alltäglichen Umgang und endet bei echten NoGo’s. Und Kinder gewöhnen sich das ganz schnell an! Sowohl die kleinen Marotten, die schlechten Angewohnheiten bis hin zur Form der Konfliktlösung!

Erst heute Nachmittag im Tierpark hab ich meiner Tochter sehr deutlich gemacht, dass ich nicht möchte, dass sie einmal über diese für Tiere ungeeigneten Sprossen-Übergänge (die nennen sich wie? Vorschläge bitte als Kommentar!) zwischen dem Freigehege und dem anderen Bereich geht (kein echtes NoGo, eher irgendwo dazwischen) .

Gerade eben balancierte ein ätzender Typ mit seinem Kind auf dem Arm genau über diesen Bereich, anstelle so wie alle anderen die Schleuse zu benutzen. Sein Vater (also der Opa) hat mitbekommen, dass ich Nele anhand des schlechten Beispiels seines Sohnes belehrt hab und sagte auch gleich zu ihm: „Du bist ein schlechtes Vorbild!“ – Fand ich gut!

Sollten wir alle viel öfter sagen…

(Film via Sarah T./Facebook)

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Groß werden

Hach, ich habe tausende Fotos von meiner Tochter. Vielleicht mach ich irgendwann einmal einen Timelapse wie seltsam meine kleine jede Nacht liegt – da hab ich sehr viele Fotos von.

Diese Version von Frans Hofmeester ist ein wunderschönes Projekt. Er hat 14 Jahre lang seine Tochter gefilmt und wir können ihr nun in 4 Minuten beim groß werden zusehen. Wirklich schön!

(via Jürn H. und andere)

Todesliste

Wer bei dem (provozierenden) Titel des verlinkten Beitrags, so wie ich an Marsimoto denken muss liegt falsch.

excitingcommerce:
Die erste Todesliste für den stationären Einzelhandel

Hier geht es (eigentlich) nicht um HipHop (oder Rap?) – das vermische ich jetzt erst – sondern um eine ganz spannende Betrachtung der Wirtschaftswoche zum Einzelhandel! Leider kann man den Beitrag der WiWo nicht ernsthaft (und schnell) konsumieren, geschweige denn empfehlen zu lesen, da dort alle Ergebnisse in so eine verdammte Click-through-Bilderstrecke verpackt wurden um möglichst viele PI (Pageimpressions) zu generieren, um viiieeel Geld zu verdienen! 😦

excitingcommerce macht das ganz schlau und bereitet den (fremden) Content der WiWo so ansprechend auf, dass ich diese Liste dort gerne empfehlen möchte (auch wenn auf der Seite wiederum viel zu viele Banner blinken – aber irgendwie müssen halt alle ihr Geld verdienen). Dort zu sehen „Die bedrohtesten Händler Deutschlands“ als eine Top 30-Liste.“

Interessant das die Top 5 dann gleich 2x Spielzeug-, 2x Elektronik- und 1x Sportgeschäfte beinhaltet. Das ganze wird dann in der Top 10 noch durch 3x Buchhändler (sowie wieder Sport) ergänzt.

Einzig „Das Depot“ als Einrichtungsgeschäft wundert mich etwas auf Platz 8. Denn gerade die Branchen Spielzeug, Elektro und Buch kann ich sehr gut nachvollziehen, dass man diese Dinge weder anfassen noch ausprobieren muss. Hier sind Bewertungen und Preis viel relevanter. In der Regel sollte auch die Lieferzeit keine Rolle spielen – ich bestelle einfach rechtzeitig online (und habe einen schnellen Versand, z.B. AmazonPrime!).

Bei Sport, tja, könnte man mal anprobieren wollen so ein paar neue Schuhe oder eine neue Sporthose. Bei Badesachen und Laufklamotten würde ich wohl aber auch eher den heimischen Spiegel vorziehen. Sicherlich sind hier die Gewohnheiten aus dem Kataloggeschäft der 90er und 200er in Kombination mit neuen Angeboten wie Zalando prägend und begünstigen das Kaufverhalten hier zu Gunsten von Onlineshops.

Womit wir dann beim Depot sind. Möbel werden „noch“ nicht so stark online gekauft – aber die Zahlen steigen! Das Depot hat aber auch sehr viel Dekoration und Inspiration, wovon ich annehmen würde das ich diese Dinge eher beim „bummeln“ Live im Laden erleben und einkaufen möchte. IKEA (ich will nur „mal eben“ Teelichter kaufen) taucht ja auch nicht in der Liste auf! Dafür aber Butlers.

Wundert mich, wie gesagt! Würde ich von meinem heutigen Kenntnisstand in Frage stellen wollen, bzw. bei diesen Händlern kann ich mir noch am ehesten vorstellen, dass die Kundschaft mit durchdachten CRM-Ketten, regionaler Ansprache durch digitale und analoge Werbekampagnen und natürlich mit der Wunderwaffe Nr. 1 „gutem Personal“ (=Freundlichkeit + Service) zu begeistern (und zu halten) wäre!

Auf jeden Fall sehr lesenswerte Liste!

Hier geht es zur Übersicht bei excitingcommerce

Und hier zur Bildergalerie der Wirtschaftswoche

Und die passende Musik dazu gibt es dann hier. Und damit bekomm ich dann auch den „konstruierten Bogen“ zum HipHop wieder (irgendwie) hin!

Zur Not waren dies eben meine „50 Cent“ (HIPHOP!!) zum Einzelhandel. 🙂

 

(via Christian S./UDG United Digital Group)

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Epochale Bildgewalten.

Ziemlich fette Film-Produktion! Sehr hochwertig umgesetzt… für Butter.

Nice!

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The story of my life!

Manchmal werde ich ja (auch nach all den Jahren) noch gefragt was ich eigentlich jeden Tag in der Agentur so treibe, warum ich meist so viel Zeit dort verbringe. Ob man bunte Bilder und tolle Ideen nicht einfach so ganz schnell haben kann usw.

Diese kleine Film zeigt erdrückend realistisch mit welcher Art Herausforderung wir „Experts“ teilweise zu kämpfen haben…

Natürlich ist das jetzt eine rein satirische Aufbereitung. Solche Kunden habe ich natürlich nicht! 🙂

Happy End für mein iPhone

Manchmal (viel zu selten liebe Partner!) bekomme ich ja Mailings zugeschickt… (was für ein beschissener Einstieg für einen Blogpost, nundenn)

Noch viel seltener sind es dann auch noch gute Mailings. Heute hab ich eines bekommen über welches ich wirklich erfreut war: eine gute und vor allem nachhaltig sinnvolle Idee.
gosign

GoSign media aus Hamburg hat sich da etwas wirklich schlaues einfallen lassen, zum einen begeistern Sie mich mit einer konsequenten Farbgebung (wer diesen Blog bereits länger verfolgt weiß, dass ich den Farben orange und weiss sehr viel abgewinnen kann – auch wenn ich mittlerweile das weiss gegen ein warmes grau getauscht habe) und dann legen sie dem Mailing einen sehr sehr klugen und Zielgruppenaffinen Verstärker in Form eines USB-Lightning-Adapters in grellem orange bei.

 

Spitzenidee! Adressiert an Werbeagenturen ist die Wahrscheinlichkeit ein iPhone zu erwischen enorm hoch. Und alle iPhone5-Nutzer werden natürlich dieses grelle Kabel irgendwo in Verwendung nehmen. Wirklich schlau so landet GoSign auf Schreibtischen, in Taschen, ggfs. sogar zuhause. Smart.

Dazu eine saubere textliche Herleitung, welche die angebotenen Dienstleistungen klar abbildet.

gosign_happyend

Danke GoSign für dieses erfrischende Mailing und das Lightning-Kabel, meines wird ans USB-Hub wandern und hier präsent bleiben.

Leider ist die Website von GoSign nicht ganz so toll wie das Mailing, aber wie sagt man so schön „Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe“! 🙂