Schlagwort-Archive: Design

RayBan Brightlight.

Ganz ein leckeres App-Konzept von  für RayBan.

Spring is finally here again, which means that people are getting back outside to hang out in the sun. But finding the right sunspot isn’t always easy, especially if you live in a big city where buildings are covering the sun. To show that Ray Ban is a brand that cares about their customers we introduced „Bright Light“, it’s an application that helps people to get the most out of the sun and their sunglasses.

Scheinbar nicht ganz neu, aber definitiv ne ganze Ecke hübscher und perfekt auf das Produkt passend umgesetzt. Leider aber eben nur ein nicht umgesetztes Konzept.

Werbeanzeigen

F(r)isch macht sexy?

Ob Fisch sexy macht wag ich ja zu bezweifeln, wenn ich das Nordsee-Motiv sehe.
Besonders auf der positionierten Höhe…

Die Produkte will Nordsee in den Vordergrund stellen - gezeigt wird aber viel nackte Menschenhaut

(Motiv: Alle Rechte © Nordsee GmbH, Agentur: KMS Düsseldorf)

Frisch, würd ich in dem Zusammenhang besser finden…

Vagisan-vs-Nordsee

(Logo/Packshot: ©Vagisan, Motiv ©Nordsee GmbH, Motiv = Satire/Kunst)

(Danke D.C. & A.S. via W&V)

Update:

Hihi, ich krieg mich gar nicht wieder ein vor lachen, diese Kampagne ist ein Musterbeispiel des Streisandeffekts und taucht gerade wirklich überall auf. Irgendwie bin ich z.B. bei Matthias Richel im Blog auf einen Link zur dazugehörigen Pressemitteilung gestoßen… und ich muss feststellen, dass selbst die Pressemitteilung die nötige Prise Humor mitbringt!

Unter dem Motto „Fisch macht sexy… und schmeckt!“ rückt das gesunde Produkt Fisch in den Fokus der neuen Kampagne. (Quelle: presseportal.de)

Pruuust! Ich mein, lest den Satz ruhig noch einmal und werft einen Blick auf das Keyvisual dazu… *kopfschuetteln*

Aber auch der gleich anschliessende Satz zeigt auf womit wir es hier eigentlich zu tun haben, besonders wenn man die vielfältigen Hinweise aufgreift  dass es sich bei Inhaber von Nordsee und der Agentur KMS um Vater und Sohn (Ja genau, der aus dem TV, Gülcan, Hochzeit, Pro7 und so!) handeln soll.

Konzipiert hat diese die Düsseldorfer Werbeagentur Kreativ Marketing Service GmbH (KMS), die sich den Auftrag in einem Pitch Ende 2012 sichern konnte. (Quelle: presseportal.de)

Ich würd mal sagen, da haben alle die nicht an dem Pitch teilgenommen haben eine Menge Geld, Zeit und Nerven gespart… wer hätte in dieser Konstellation  diese Kampagne schlagen können? Wohl niemand.

App: Concept Maker

Derzeit gibt es eine für alle Kreativen interessante App für kurze Zeit KOSTENLOS im AppStore herunterzuladen: Concept Maker


Die PAGE schreibt dazu folgendes:

Die App ist wohl der einfachste Weg, ein kreatives Konzept zu entwickeln. Ideal für Art Direktoren und alle anderen, von denen verlangt wird, pausenlos neue kreative Ideen auszuspucken.

In der App lassen sich über ein Navigationsrad unterschiedliche Methoden auswählen, die dabei helfen, in wenigen Sekunden viele Ideen und Konzepte zu produzieren.

 

Auf der dazugehörigen Website (www.concept-maker.com) finden sich noch folgende Infos zum Funktionsumfang.

  • Spark new ideas and concepts with more than 70 creative starters
  • Challenge yourself to get a lot of different ideas with an idea clock session
  • Create folders to store and share all your ideas and references
  • Get inspiration from thousands of random images
  • Search for specific themes on Flickr

So schaut’s aus:

Wie das ganze dann in Aktion aussieht, kann man sich vorab in folgendem Video anschauen, aber warum nicht einfach mal ausprobieren… kost grad ja nix!

Credits:

Entwickelt wurde die App von Tine Kej & Katrine Granholm
(Art Directors & Associate Professors at DMJX: Kreativ Kommunikation)

Erhältlich ist sie im deutschen und dänischen AppStore und scheinbar wird auch derzeit an einer Android-Version gearbeitet. Auf jeden Fall gibt es einen entsprechenden Reminder-Button auf der Site dazu.

Mein Fazit:

Auf jeden Fall eine amüsante Idee, dass iPhone einmal als Hilfsmittel zu nutzen um die eigene Kreativität zu kanalisieren und zu bündeln. Ich bin gespannt und werde berichten, wenn ich die App einmal eingesetzt habe.

(via PAGE)

Pulp Fiction.

Richtig schicke Infografik und großartige Idee von Noah Smith. Pulp Fiction in chronologischer Reihenfolge als Grafik dargestellt! Inkl. 3 unterschiedlichen Linienarten für „Moving“, „Not moving“ und „Dead“! #Epic

Weitere Bilder von dem Plakat gibt es auf der Website von Noah Smith: hier.

Passend dazu ein Youtube-Tipp von meinem Kollegen Timur S.

Ein richtig gut gemachter Mix vom Film. Sowohl Musikalisch excellent als auch filmisch gut gesampelt.

Ich denke sowohl über die Grafik wie auch den Remix wird sich jemand wie Quentin Tarantino freuen. 🙂

(via Markus B./Blog)

Endlich: iTV ist da!

So oder so ähnlich hofft jeder Apple-Junkie auf die News, dass Ersparte endlich auch in ein Fernsehgerät des Premiumherstellers investieren zu dürfen. Doch vorerst steht das „i“ für IKEA.

Denn der schwedische Möbeldiscounter (kann man IKEA so nennen?) bietet nun genau das an. Eine kombinierte Multimedialösung mit BluRay, 2:1-Sound und das ganze gleich in ein typisches IKEA-Regal eingebaut.

Typisch IKEA hat das gute Stück den etwas sperrigen Namen Uppleva bekommen und ist ab 899,- zu haben. Ich hab gestern bei iFUN gelesen, dass es das Gerät wohl vorerst nur in der Filiale Berlin-Lichtenberg geben soll.

899 Euro ist sicherlich kein Schnäppchen für die 32-Zoll Auflösung, aber ich denke es wird seine Abnehmer finden. Denn wenn wir Menschen eines hassen, dann sind das Kabel, oder!?


(Copyright by IKEA)

IKEA scheint auf jeden Fall nicht mit einem gesteigerten Interesse gerechnet zu haben, zumindest ist derzeit noch nichts zum Uppleva auf ikea.de zu finden… naja fast nichts. Ne Wandhalterung mit dem Namen gibt es bereits. 🙂

UPDATE: Uppleva wird es wirklich nur in Berlin geben!

Armes, armes Deutschland. Weniger wegen der Info das es Uppleva nur in Berlin geben wird, sondern vielmehr dem WARUM! 😦

Die W&V erklärt in ihrem Artikel „Warum Ikea keine Kampagne für seine neue Fernseher-Kombination plant sehr anschaulich wo das deutsche Problem liegt…

In Deutschland brauchen Verkaufsräume eine baurechtliche Genehmigung für die Produkte, die darin verkauft werden. In den Gebäuden von Media-Markt dürfen keine Matratzen verkauft werden, bei Hornbach keine Unterwäsche und bei Ikea keine Elektronik – abgesehen von der sogenannten Weißware, also den Geschirrspülern und Kühlschränken, die Ikea zusammen mit seinen Küchen verkauft. Nur zwei Ikea-Möbelhäuser in Deutschland haben die baurechtliche Genehmigung, und dürfen Elektronik im Sortiment haben: Berlin Lichtenberg und Berlin Spandau. Nur in diesen beiden Häusern wird es Uppleva, so der Name des neuen Produkts, geben. In Lichtenberg ab Juli und in Spandau ab Oktober.
(Quelle: Werben & Verkaufen, 19.4.2012)

via iFun & Nico G. | Mail

Charlie Harper is back in business.

Charlie Harper bzw. sein Evil Twin oder auch die schlechtere Hälfte, Charlie Sheen himself ist zurück vom Entzug auf der Erfolgsspur.

Zum einen läuft wohl bald eine neue Serie „Anger Management“ (als SpinOff des Kinofilms „Die Wutprobe“ mit Adam Sandler und Jack Nicholson) mit ihm in den USA an. Hier gibt es einen relativ nichts sagenden Trailer dazu. 

Aber im Moment deutlich ironischer und vor allem witziger ist das aktuelle TV-Commercial von BAVARIA, in welchem Charlie seinen Augen nicht trauen will.

Denn nach der Entlassung aus der Entzugsklinik trinkt plötzlich jeder am helligten Tag ein Bierchen. Die Schwangere, der Taxifahrer, die Cops… aber schaut selbst.

BAVARIA hat im übrigen auch eine sehr sehenswerte Website. Die Farben mit dem knalligen Blau gefallen mir sehr gut und mit dem Paralaxe-Effect sind sie auch gerade sehr State-of-the-art (auch wenn es da noch viel bessere Sites gibt).

(Website/Copyright by bavaria.nl)

www.bavaria.nl

Go the extramile!

Dieses Bild sollte in jeder guten Werbeagentur hängen! Ist doch häufig diese letzte Meile genau der entscheidende Unterschied zwischen gut und besser!

Evtl. ein bisschen klein… aber in 50x50cm wäre das schon reizvoll!

In 5×5 Inch gibts das ganze auf jeden Fall hier für ca. 12$ bei ETSY zu bestellen. Verantwortlich für diese tolle Arbeit ist Susan Ball (Mark my Words). Ob „Überall sonst“ aber wirklich auch den Versand nach Old Europe beeinhaltet kann ich nicht sagen!