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Brückentag – faul sein oder fleissig?

Wer sich den Brückentag frei genommen hat, ist schon einmal auf dem richtigen Weg für ein langes letztes Wochende im April. Jetzt ist nur noch die Frage: „faul oder fleissig“?

Ich hab mich für ersteres entschieden als ich den Tag genommen habe. Meine Frau musste leider arbeiten und so ging Nele heute auch zur Tagesmutter. Ich hatte also „richtig frei“!

Und was mach ich? Ruf bei OBI an und reservier mir ne Kettensäge!! Seit langem stört mich schon der Wildwuchs auf der Pferdewiese hinter unserem Grundstück. Und wenn ich es nicht heute gemacht hätte, wann dann? Aber ist das normal? Sowas wäre mir früher wohl nicht passiert!?

Quell meiner Unruhe, dass Gebüsch hinter dem Wall.
(Foto: der*andre)

Also früh aufgestanden und ab in den Kampf mit dem Baumbestand.

Ein durchaus zu empfehlendes Fitness-Programm sich mit der Kettensäge im Anschlag durch die durchaus widerspenstigen Büsche zu schlagen, leider haben diese sich mit Ästen und Dornen gewehrt – zum Glück war es heut Vormittag noch bedeckt. Bei praller Sonne wäre die Aufgabe unerträglich gewesen!

Gegen die Dornen hatte ich extra die dicken Bundeswehr-Klamotten rausgeholt (ich war erfreut das sie noch passen!) und dann auch noch eine Schutzhose für die Beine von STIHL drüber. Dazu Helm mit Visir und Ohrenschützer. Ich kam mir vor wie auf dem Weg in die Schlacht, nur wäre mein Stromkabel nicht lang genug gewesen um eine ordentliche Herr-der-Ringe-Schlacht mitzumachen.

Endlich wieder freie Sicht – und das wichtigste, jetzt kommt die Abendsonne wieder bis zur letzten Minute im Strandkorb an!
(Foto: der*andre)

2 Stunden später war alles vorbei.

Ich hab gewonnen! Ein paar Kratzer und morgen gibt es einen „Wohlfühl“-Muskelkater weil ich etwas getan hab. Ich hab meinen Tag genutzt und war fleissig (nach dem Kahlschlag hab ich sogar noch den neuen Rasenkantenschneider intensiv getestet, Unkraut vernichtet und und und und!

Als Belohnung geh ich jetzt noch ne Runde Cabrio fahren! 😀

Und was habt ihr heute so gemacht?

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Projekt: Sandkiste – Part One

THE HAINBUCH
GARTENTEICH-MASSACRE

Heute Abend, noch nachdem ich einige Überstunden in der Agentur abgerissen hab, wurde unser neustes Projekt gestartet.

Eine Sandkiste für Nele.

Das bedeutet nun vorerst das ich schon einmal präventiv die Teichfolie geslayered habe, warum das ganze gute Wasser aufs Feld pumpen wenn es auch in unserem Garten versickern kann. Vielleicht erledigt das dann auch endlich die Brainbug-Mega-Highlander-unsterbliche-Ameisen-Königin mitsamt ihrem versch**** Gefolge!! Wünschenswert wäre es… scheiss aufs miese Karma! 

Warum Teich, wird sich fragen wer unseren Garten nicht kennt. Teich vs. Tochter ist ein zu ungleiches Duell welches wir frühzeitig unterbinden wollen und werden. Nele robbt mittlerweile sehr fleissig, d.h. sie krabbelt bald und laufen dauert dann auch nicht mehr lange und dann muss der Teich weg sein. Zu groß die Gefahr das sie hineinfällt…

Und was bietet sich besser an, als aus einem Teich gleich ne schicke Sandkiste zu machen? Da erfreuen sich Nele und ihre Freundinnen sicherlich sehr lange dran.

Also Teich leer, Sand rein, glatt ziehen. Sandkiste drauf. Freie Flächen neu mit Gras bepflanzen. Und dann Sandburgen bauen. So der Plan.

Samstag kommt der Sand, 1,5 qm oder 25 – 30 Schubkarren voll. Zum Glück konnte ich auch zwei Kumpels engagieren die gegen eine Fleischmahlzeit vom Grill ein wenig mit anpacken. Und den Teich erstmal zuschütten.

Dann schauen wir weiter. Wir haben eine schöne sechseckige Sandkiste bestellt. Aber dazu später mehr…

…to be continued.