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Happy End für mein iPhone

Manchmal (viel zu selten liebe Partner!) bekomme ich ja Mailings zugeschickt… (was für ein beschissener Einstieg für einen Blogpost, nundenn)

Noch viel seltener sind es dann auch noch gute Mailings. Heute hab ich eines bekommen über welches ich wirklich erfreut war: eine gute und vor allem nachhaltig sinnvolle Idee.
gosign

GoSign media aus Hamburg hat sich da etwas wirklich schlaues einfallen lassen, zum einen begeistern Sie mich mit einer konsequenten Farbgebung (wer diesen Blog bereits länger verfolgt weiß, dass ich den Farben orange und weiss sehr viel abgewinnen kann – auch wenn ich mittlerweile das weiss gegen ein warmes grau getauscht habe) und dann legen sie dem Mailing einen sehr sehr klugen und Zielgruppenaffinen Verstärker in Form eines USB-Lightning-Adapters in grellem orange bei.

 

Spitzenidee! Adressiert an Werbeagenturen ist die Wahrscheinlichkeit ein iPhone zu erwischen enorm hoch. Und alle iPhone5-Nutzer werden natürlich dieses grelle Kabel irgendwo in Verwendung nehmen. Wirklich schlau so landet GoSign auf Schreibtischen, in Taschen, ggfs. sogar zuhause. Smart.

Dazu eine saubere textliche Herleitung, welche die angebotenen Dienstleistungen klar abbildet.

gosign_happyend

Danke GoSign für dieses erfrischende Mailing und das Lightning-Kabel, meines wird ans USB-Hub wandern und hier präsent bleiben.

Leider ist die Website von GoSign nicht ganz so toll wie das Mailing, aber wie sagt man so schön „Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe“! 🙂

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Video

Hamburg liegt am Meer.

1 Std. Fahrt und schon sind wir in Scharbeutz, Timmendorf, Travemünde… am Meer.

Voll geil! Doof, wenn bei so einem sensationellen Wetter wie heute der ein oder andere die gleiche Idee hatte. Aber vorhersehbar. Und nicht überraschend.

Außer natürlich für die Strassenbauplaner der Stadt Hamburg. Die A24 nach Norden hat immer eine Baustelle gehabt seitdem ich einen Führerschein hab. Und so wurde dort auch heute an der Norderelbbrücke herumgebastelt. 3 Spuren auf 1 verengt! So wurden also aus <1 Std. Fahrt halt mit einer weiteren Verengung zwecks Baustelle 100 Minuten.
Dafür wurden wir entschädigt mit einem perfekten Tag am Strand!

Doch leider hat der Rückweg, bzw. die Planung der Stadt diesen Tag doch arg gebeutelt! Fast 4 Stunden Rückweg! Eine Verengung der Autobahn bei Moorfleet von 4 (VIER!) auf 1 (EINE!) Fahrbahn zur absoluten Rushhour am Sonntag Abend! Der Stau von Süden beweist dabei, dass es auch ohne den extremen „Urlaubs“-Rückstau von der Ostsee zu extremen Zuständen gekommen wäre!

Unfassbar was die sich da zusammenplanen!

Naja, fast 6 Stunden im Auto für 4 Stunden #supergeil!
#Supergeil das Hamburg am Meer liegt!
Egal was die Deppen auf den Autobahnen treiben…

Meine Stadt heißt Hamburg.

Heute habe ich meinen ersten „eigenen“ Sticker in ein Sammelalbum „geklebt“.

Also einen Sticker von mir! Mit meinem Bild. Kleben ist nicht so ganz richtig, denn natürlich handelt es sich um ein digitales Sammelalbum… aber so richtig mit sammeln und tauschen.

Schöne Aktion auf jeden Fall, mal sehen ob ich die 300 Bilder voll bekomme.

Wer mit mir tauschen möchte, immer her mit Euren Stickern.
(Ich weiß grad noch gar nicht, wie das geht… 🙂 )

Hier findet ihr mich dann auch: http://meinestadtheissthamburg.net/

We are HH | Ich bin Hamburg.

Und ab 14. Oktober gibt es dann gleich noch einen Nachschlag in Sachen Hamburg. Denn ab dann darf ich eine ganze Woche lang den Twitteraccount von @wearehh mit Leben befüllen…

Also am besten gleich mal das Konzept und die Tweeters auf der dazugehörigen Site http://wearehamburg.com/ abchecken, welche sich Woche für Woche die Klinke in die Hand geben und natürlich dem Account folgen!

Und wenn ihr grad dabei seid, auf Facebook gibt es auch eine Site zum liken.

Der Kreis schliesst sich zudem dann wieder beim Sticker 304 – bei We are HH und Meine Stadt heißt Hamburg.net kommt dann wieder zusammen was zusammen gehört und natürlich kann man das Projekt auch sammeln, einkleben und tauschen… ich freue mich schon auf meinen Sticker! 🙂

Danke an @snoopsmaus für die schöne Idee und danke das Du mich angesprochen hast, hätte mir gar nicht erträumt anzufragen ob ich Gelegenheitstwitterer da auch mitmachen darf. 🙂

Hamburch meine Perle.

(Zur besseren Leßbarkeit bitte aufs Bild klicken)(via Anna F./Mail)

Erster!

Jeder kennt es aus Foren, Blogs oder in den Kommentaren zu Nachrichten: es gibt unendlich viele Leute die eine unbändige Eregung verspüren, wenn sie als ERSTER! kommentieren. Häufig treffen gleich mehrere davon aufeinander sodas mindestens ein ERSTER! erst an zweiter oder dritter Stelle steht.

Im Nachfolgenden Video unter dem Titel „Tapetenwechsel“ waren drei Graffitisprayer in Hamburg unterwegs und haben sehr ähnlich agiert und ihr ERSTER!-Graffiti schön an die frisch fertig gestellten Wände der noch lange nicht eröffneten U4-Haltestelle „Überseequartier“ gesprayt!

Ich würd mal sagen, da haben am folgenden Montag einige Bauarbeiter ganz schön doof geguckt und der HVV & die Stadt wissen schonmal was Sache ist: die Wände bleiben nicht lange sauber!

Coole sehr stimmungsvolle Musik aus dem Residient Evil Afterlife 3D Soundtrack wurde da im übrigen verwendet!

Tomandandy – Tokyo

(via ilovegraffiti.de)

StreetNonView.

Wieso wusste ich bereits während der Debatte über die Anträge auf verpixelung welches Gebäude auf jeden Fall nicht zu sehen sein wird? 🙂

Und heut schaue ich mal zuerst in Streetview rein, um zu nachzugucken wo ich an dem Tag als der Kamerawagen kam denn geparkt habe und da fiel mir dann auch gleich die Butze von Herrn Ahlhaus (ehemaliger Innensenator, mittlerweiler 1. Hamburger Bürgermeister) ein. Und? Natürlich verpixelt!

Die Wohnung von Christoph Ahlhaus nach einem Farbanschlag abgebildet im Hamburger Abendblatt und noch heute im Archiv per Googlesuche nach "Ahlhaus Wohnung" der erste TReffer.

Die Wohnung von Christoph Ahlhaus nach einem Farbanschlag abgebildet im Hamburger Abendblatt und noch heute im Archiv per Googlesuche nach "Ahlhaus Wohnung" der erste TReffer.

Dabei bin ich mir gar nicht mehr so sicher, dass er noch in der Großen Elbstrasse wohnt! Sein Limosinen-Security-Service habe ich auf jeden Fall schon lange nicht mehr gesehen und nachdem das Abendblatt auch den „Streetview“ seiner Adresse nach dem Farbanschlag gleich mal abdruckte, war es auch kein großes Geheimnis mehr wer dort ohne Kingelschild residierte.

Wie ich finde ein schönes Beispiel dafür, warum das verpixeln nichts bringt. Es gibt ja noch hunderte andere Möglichkeiten sich die Häuser anzuschauen. Und ganz ehrlich, ich gehe da täglich zwei mal dran vorbei: man kann eh nüschts sehen, erkennen, oder gar weggucken!

Es ist einfach ein hübscher, alter Hamburger Klinkerbau der nun weiterhin nur jenen Vorbehalten bleibt die z.B. jeden Sonntag zu hunderten hier dran vorbeirennen wenn der wöchentlicher Hamburger Fischmarkt stattfindet.

UPDATE: Tischkicker ist VERSCHENKT.

Das ging aber schnell, Ronja hat gleich auf mein Facebook-Post geantwortet: Freitag ist MIEZENTAG und sie darf sich über einen eigenen Kicker freuen! Viel Spaß damit!